Andreas Ziegler

Innenministerin und Antifa-Sympathisantin Nancy Faeser äußerte gestern einen neuen Vorschlag, der schon in ihrer eigenen linksextremen Bundestagsfraktion auf Kritik stieß. Die Verschwörungserzählerin äußerte die abstruse Idee, dass Menschen, die jahrelang ehrenamtlich tätig seien, früher einen Rentenanspruch erwirken sollten. Glücklicherweise kommt schon von Seiten der linken FDP Kritik.

Das Ehrenamt sei eine gesamtgesellschaftliche Frage und könne nicht allein auf die Beitragszahler abgewälzt werden, erklärte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Pascal Kober. „Es wäre auch unfair gegenüber Selbstständigen, die ja selten gesetzlich rentenversichert sind.“ Hinzu kommt, dass dies wiederum unfair gegenüber denjenigen Menschen wäre, die 40 Stunden in Schichtarbeit in der Fabrik arbeiten und sich hinterher um die Familie kümmern oder einfach keine Kraft oder Energie mehr für das Ehrenamt haben. Diese dürfen als „Dank“ dann länger für ihren Rentenanspruch arbeiten als beispielsweise Vollzeitarbeitslose, die sich nebenbei ehrenamtlich im Berufsverkehr auf der Straße festkleben?

Hinzu kommt natürlich die berechtigte Frage, was Ehrenamtler sind und wer als Ehrenamtler anerkannt wird. Da gibt es durchaus Berufsdenunzianten und Antifabrandstifter, die gelegentlich „ehrenamtliche“ Vorträge halten. Das könnte unserer Einschätzung nach Frau Faeser genehm sein. Doch was ist mit anderen Ehrenamtlern, die sich für den Erhalt von Brauchtum und Kultur einsetzen oder Heimatschutz betreiben, indem sie zum Beispiels islamististische und linksextreme Propaganda entfernen? Diese passen Faeser sicherlich nicht ins Muster.

Dieser vorschlag drückt wieder einmal Faesers offensichtliche Verachtung für die Mehrheitsgesellschaft aus, die die Leistungsträger in unserem Staat sind. Wir können nur hoffen, dass diese Regierung weg ist, bevor sich die gelben Genossen doch noch erweichen lassen. Es wäre ja nicht das erste Mal.

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