MaskeMaske

Zur Warnung der AWO in Westfalen vor dem Gebrauch der von der Bundesregierung im gesamten Bundesgebiet verteilten FFP2-Masken erklärt Maria Klein-Schmeink, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen:

„Die explizite Warnung der AWO in Westfalen vor dem Gebrauch der bundesweit zur Verfügung gestellten FFP 2-Masken zeigt einmal mehr, dass das Hau-Ruck-Handeln des Gesundheitsministers wichtiges Vertrauen verspielt. Bundesweit wurden insgesamt 290 Millionen Schutzmasken an Pflegeeinrichtungen durch das Bundesgesundheitsministerium verteilt.

Es mag sogar zutreffen, dass die verteilten Masken zuvor einer Qualitätsprüfung unterzogen worden sind, doch wenn dann in den Einrichtungen schon beim Auspacken der Masken erste Zweifel über deren Tauglichkeit entstehen und diese durch die beiliegenden Informationen eher noch verstärkt als entkräftet werden, dann ist diese Aktion als politischer Totalschaden zu werten. Wir haben immer davor gewarnt, dass Schnelligkeit nicht vor Sicherheit gehen darf. Jede qualitativ mangelhafte Maske, die in der Prüfung nicht entdeckt wird und in den Verkehr gelangt, gefährdet die, die in den Einrichtungen des Gesundheitswesens besonders auf ihren Schutz vertrauen können müssen. Auch auf eine Vielzahl an Anfragen hin (u.a. BT- Drucksache 19/21798) haben wir von der Bundesregierung bis heute keine detaillierten Informationen zu den Prüfe rgebnissen erhalten. Die Bundesregierung muss jetzt sofort die Ergebnisse aller von ihr veranlassten Produktprüfungen öffentlich zugänglich machen, sodass jede und jeder, der eine Maske erhält, einfach nachvollziehen kann, ob diese bereits geprüft worden ist und mit welchem Ergebnis.“

Newsletteranmeldung

Werbung

Artikel-Ende


Auf deine Mithilfe kommt es an!

Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

Diese Arbeit ist nur mit deiner Unterstützung möglich!

Helfe mit und stärke kritischen, unabhängigen Journalismus, der keine Rundfunkbeiträge oder Steuergelder bekommt, und keinen Milliardär als Finanzier hat. Als Journalist bin ich nur der Wahrheit und der Wissenschaft verpflichtet. Doch daher bin ich auch auf die freiwillige Unterstützung meiner Leser angewiesen.

Herzlichen Dank im voraus!

Per PayPal. 

Alternativ via Banküberweisung, IBAN: BE02 9741 0271 6040 BIC: PESOBEB1 (Kontoinhaber: Stefan Michels)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert