Frauen Sport Nazis

Berlin: (hib/HAU/Raven) – Am letzten Mittwoch fand im Sportausschuss des Bundestags eine Anhörung zum Thema “Stärkung des Frauensports und Kampf gegen Rassismus” statt. Was man da alles versucht unter einen Hut zu bringen, haben wir uns angeschaut.

Die Leichtathletin Fabienne Königstein hat als Vertreterin des Vereins Athleten Deutschland am Mittwoch vor dem Sportausschuss eine signifikante Erhöhung des Frauensportanteils in der Medienberichterstattung sowie kindgerechte Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Spitzensport gewährleisten, gefordert. Beides seien Zielstellungen der Initiative “Athletinnen D”, sagte Königstein. Generell sind jedoch die Medien in Deutschland frei, bzw. sollten es sein. Wenn es keine Zielgruppe dafür gibt, dann lohnt auch keine Berichterstattung. Das Potential für Frauensport ist gering und Fernsehsender können damit nur selten Werbeeinnahmen kreieren, womit eine Berichterstattung oder Übertragung zu rechtfertigen wäre. Es wäre uns jedenfalls neu, dass Frauenfußball Stadien mit 50.000 Zuschauern jede Woche füllen würde. Das soll den Frauensport aber nicht abwerten. Man sollte ihn nur nicht künstlich “befruchten”, nur weil es sich hier um Frauen handelt. Das ist falsch und bevorteilt die Frauen. Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern führt zur Spaltung und Angst der Frauen, dass sie lediglich als Quotenfrauen gesehen werden. Was sich die Frauen an Rechten zu Recht erkämpft haben, machen linke Ideologen damit zunichte. Starke Frauen brauchen kein politisches Framing. Dass auch Frauen im Sport erfolgreich sein können und dass darüber berichtet wird, wenn mediales Interesse besteht, sieht man an erfolgreichen Kickboxerinnen und Boxerinnen, sowie MMA-Kämpferinnen aus den USA. Vor allem aber auch in der größten Wrestlingliga der Welt, der WWE.

Die Krone abgeschossen hat aber die Fechterin Alexandra Ndolo. Sie ist die Tochter eines Kenianers und einer Polin aus Deutschland. Sie schreibt, sie sieht sich als Deutsche, tritt auch für Deutschland an, versteht aber nicht, warum in einer europäischen Sportart, wie der ihren so viele Weiße vertreten sind. Dies wolle sie ändern. Also doch nicht so schön in Deutschland? Sie klagt offen über rassistische Beleidigungen, denen sie ausgesetzt sein soll und von denen sie regelmäßig in den sozialen Medien berichten soll. Doch dort finden wir nichts dergleichen, dafür aber einen Werbepost für ReWe, die derzeit wegen Qualfleisch in der Kritik stehen. Sie reduziert ihre ganze Erscheinung darauf, dass sie farbig ist und beklagt die Ungerechtigkeit, der sie sich ausgesetzt sieht. Aber Beispiele nennt sie keine. Dennoch ist sie Mitglied in der sogenannten Anti-Rassismus AG der Interessenvertretung Athleten Deutschland. Bringt ihr die Opferrolle mehr Aufmerksamkeit als Spatensportlerin? Wir finden auch in den Kommentaren zu ihren Beiträgen keine rassistischen Beleidigungen. Vielleicht sollte Frau Ndolo, wenn sie ihre Heimat Deutschland so sehr liebt, auch endlich zu ihr bekennen und sich nicht darüber wundern, dass der Großteil der Bevölkerung hier weiß ist – ihr deswegen aber noch lange nichts Böses will. Und wann beschwert sie sich bzgl. der Hautfarben bei der NFL und NBA. Ich kann mich nicht erinnern, dass dies jemals ein Problem für irgendjemanden war.

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