Gendergaga

Zu einer Genderquerele kam es gestern erst wieder im Bundestag. AfD-Frontfrau Beatrix von Storch sagte Männern, die sich als Frauen ausgeben klar ihre Meinung und machte auch Anspielungen auf Wahlbetrug bei den Grünen.

Eigentlich leben wir im Jahr 2022 und müssten doch als wissenschaftlich aufgeklärte Menschen gar nicht mehr solche Diskussionen führen, die von vermeidbaren Minderheiten angestoßen werden. Doch leider führt dies immer wieder zu den Resten der regierungsnahen Medien, wie in diesem Fall in die linksextreme Berliner Zeitung.

So empörte man sich im Bundestag gestern über die wissenschaftlich korrekte und von der Meinungsfreiheit (Verfassung (!)) geschützten Aussage von Beatrix von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“

Und damit trifft eine der wenigen realpolitischen Personen mit Bundestagsschauspiel den Nagel auf den Kopf. Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) bat von Storch vom Präsidium aus zunächst um „Respekt vor der „Kollegin“ Tessa Ganserer“. Bei Twitter sprach sie später von einer „furchtbaren Diffamierung“. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann nannte die Aussagen „abscheulich“ und „erschütternd“. „Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend.“ Die Wahrheit ist, es ist politische Ideologie, um die Mehrheit der Gesellschaft einzuschüchtern und zu bekämpfen. Die Aussagen der Linksextremisten ist ein Verstoß gegen die grundgesetzlich garantierten Rechte auf Meinungsfreiheit. Das muss auch ein Kerl aushalten, der sich in ein Amt wählen lässt und dabei auch noch Frauenkleider trägt. Leider ist dies bei den Extremisten, die derzeit die Regierungsmehrheit stellen (mit historischem Tiefergebnis), noch nicht angekommen. Freiheit und Demokratie bedeuten den Menschenhassern eben nichts. Aber wenn man keine Argumente hat…

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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