Andreas Audretsch

Letzte Woche kam es im Deutschen Bundestag zu einer Debatte über die Ängste der Menschen vor zu hohen Energiepreisen (Deutschland hat die höchsten Preise in der Welt). Dabei lieferte sich Andreas Audretsch (Grüne) einen Fauxpas, der in den sozialen Medien unglaubliche Reichweite gewann. Dies ist der Grund, warum Menschen auf die Blender der grünen Partei sauer sind.

Foto: © Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Kaminski

In der Debatte, wie man die Menschen in der aktuellen Energiekrise entlasten könnte, lehnte der grüne Extremist pauschal wirtschaftliche Vorschläge von CDU und AfD ab. Er sagte in seiner Rede, dass Steuersenkungen und Aussetzungen der CO2-Pauschale von Energieunternehmen nicht an den Endverbraucher weitergegeben werden würden. Hilfreich sei nur eine Einmalzahlung (gerade beschlossen über 130 Euro), die die Menschen entlasten würde.

Das Heizkostenzuschussmodell ist sicherlich den Menschen zu gönnen, die dies beziehen, jedoch lässt es viele Menschen außen vor, denn manche sind nicht wohngeldberechtigt, haben aber genau so wenig oder noch weniger Geld als diese zur Verfügung. Folglich wendete sich Rene Springer (AfD) an den bekennenden Linksextremisten und verwies darauf, dass genau dieses Modell mit der Steuersenkung aber in Polen funktioniere und die Menschen enorm entlaste. Er fragte, ob der Abgeordnete Audretsch daher nicht noch einmal seine Aussage überdenken und gegebenenfalls neu bewerten möchte.

Die Antwort war schockierend. Offenbar fehlte bei Herrn Audretsch die gute Kinderstube und scheinbar hat er wohl auch verkannt, dass er sich in einem demokratischen Parlament befindet. Denn da sich der grüne Verschwörungstheoretiker nicht in der Lage sah, die Argumente (Fakten) von Herrn Springer zu widerlegen, teilte er lediglich mit, dass er nicht mit Rechtsextremen spreche. Doch tat er hier genau dies und wollte sich mit dem als „zivilgesellschaftlich“ getarnten „Moralworten“ lediglich davor schützen, dass er der Fachkompetenz von Herrn Springer hier nichts entgegenzusetzen hatte.

Der Mann, den Andreas Audretsch als Rechtsextremisten bezeichnete, war nach seinem Realschulabschluss 12 Jahre Zeitsoldat bei der Marine, wo er eine Ausbildung zum Elektroniker und eine Weiterbildung zum Meister im Fach Elektrotechnik erfolgreich abschloss. Später unterrichtete er auch an der Berufsschule der Marine und war im Rahmen der ISAF ein halbes Jahr in Afghanistan. Anschließend studierte er in Greifswald Politikwissenschaften und schloss dieses Studium (im Vergleich vieler Grüner) auch ab. Der Titel seiner Abschlussarbeit 2014 lautet: „Emotionen und Nationalismus – Angst und Sezession in Schottland“. Springers Masterarbeit wurde mit dem 2. Platz beim Kurt-von-Fritz-Preis 2014 der Friedrich-Ebert-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Im Anschluss an sein Studium war er kurzzeitig für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in einem Projekt zur ländlichen Elektrifizierung in Mosambik tätig. Vor knapp 15 Jahren war Springer fünf Jahre Mitglied in der linksextremen Partei SPD.

Auf der anderen Seite steht der Grüne selbst. Er studierte Politik, Soziologie und Publizistik und machte im Vergleich zu vielen seiner Parteikollegen sogar einen Abschluss und einen Doktor. Kurz hatte er einen Lehrauftrag an der Universität Lüneburg inne. Ansonsten arbeitete er bei Deutschlandradio und der ARD kurzzeitig als Hörfunkjournalist und anschließend bei den Grünen im Bundestag. In der freien Wirtschaft hat er also bis zum heutigen Tag nicht einmal sein Geld verdient. Einer seiner Schwerpunkte ist der Rechtsextremismus, worüber er auch ein Buch mit Verschwörungstheorien schrieb. Dieses trägt den fantasievollen Titel „Schleichend an die Macht. Wie die Neue Rechte Geschichte instrumentalisiert, um Deutungshoheit über unsere Zukunft zu erlangen“. Dass gerade die Linksextremisten seit Jahrzehnten krampfhaft versuchen, die Geschichte umzuschreiben, erwähnt er darin jedoch nicht. Aber immerhin fordert er im Kampf gegen rechts ein Demokratiefördergesetz. Ggf. könnte er mit einer Demokratieförderung anfangen, indem er sich in einem demokratischen Parlament entsprechend der guten Sitten benimmt und die Fragen seiner Kollegen beantwortet? Und vielleicht sollte sich ein erwachsener Mann, der scheinbar studiert hat, auch nicht für die Befreiung einer verurteilten Schleuserin einsetzen.

Auf Facebook und in anderen sozialen Medien sorgte sein arroganter und selbstgefälliger Auftritt jedenfalls für zahlreichen Unmut.

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3 Gedanken zu „Grüner Andreas Audretsch in die Enge getrieben – Sein undemokratisches Verhalten sorgte für Shitstorm“

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