Brexit

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird den britischen Premierminister Boris Johnson heute zum Abendessen empfangen, um erneut über ein Handelsabkommen nach dem Brexit zu verhandeln. Nach wie vor sind beide Seiten weit voneinander entfernt. Das Vereinigte Königreich ist ein sehr bedeutender Handelspartner für Deutschland. Deutschland exportiert jährlich Agrargüter im Wert von 4,5 Milliarden Euro und führt britische Produkte im Wert von 1,3 Milliarden Euro ein. Ein harter Brexit würde die deutsche Landwirtschaft schwer treffen.

Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, äußert sich dazu wie folgt:

„Ein harter Brexit mit hohen Zöllen würde den deutschen Export von Agrargütern stark belasten. Insbesondere Schweine- und Geflügelfleisch, aber auch Milch, Rindfleisch und Getreideprodukte müssten in den restlichen europäischen Markt gelangen. Das würde den Mengendruck und den Verdrängungswettbewerb erhöhen. Die Folge wäre ein massiver Preisdruck.

Ich fordere die Bundesregierung deshalb auf, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um ein faires Handelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich abzuschließen. Es geht dabei auch um die Existenzen zehntausender bäuerlicher Familienbetriebe. Die deutsche Landwirtschaft kann in der gegenwärtigen Situation keinen weiteren Preisdruck verkraften.“

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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