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Zur Kritik des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), an linker Identitätspolitik und Cancel Culture, teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:

„Es ist schon sehr merkwürdig, dass mit Reiner Haseloff ein Ministerpräsident der CDU die Auswüchse linker Identitätspolitik kritisiert, der mit SPD und Grünen in einer Landesregierung sitzt. Ausgerechnet mit den beiden Parteien, die diese Themen in der Öffentlichkeit maßgeblich vorantreiben und damit die Gesellschaft zunehmend spalten.

Haseloffs richtige Analyse, dass die politische Linke mittlerweile Themen zu zentralen Problemen erklärt, die für viele Bürger in ihrem täglichen Leben überhaupt keine Rolle spielen, wird durch seine Zusammenarbeit mit SPD und Grünen leider völlig unglaubwürdig.

Und es gehört nicht viel Fantasie dazu sich vorzustellen, dass sich Haseloff mit seiner Kritik an linker Identitätspolitik, Cancel Culture und Gendersprache in seiner Partei sehr bald in einer Minderheitsposition wiederfinden könnte. Wenn man sich die zeitgeistlichen Verrenkungen und abrupten inhaltlichen Kehrtwenden der Union in den vergangenen Jahren anschaut, etwa beim Atomausstieg oder der Wehrpflicht, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Themen wie die angeblich geschlechtergerechte Sprache auch in den Reihen der Unionsführung glühende Anhänger finden werden.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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