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Die Ergebnisse der bisher weltweit größten Beobachtungsstudie zur SARS-CoV-2-Immunität, in der über 30.000 Datensätze der israelischen Krankenkasse MHS ausgewertet wurden, sind mehr als brisant. Menschen die eine vollständige Immunisierung mit dem Pfizer/BioNtech-Impfstoff abgeschlossen haben, weisen ein 13-mal höheres Risiko auf, sich erneut mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Die Wahrscheinlichkeit, Symptome zu entwickeln ist 27-mal höher und das Risiko hospitalisiert zu werden 8-mal höher, als bei genesenen Menschen mit natürlicher Immunantwort.

 

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit:

 

„Die Ergebnisse dieser Studie sind ein Schlag ins Gesicht der überforderten Bundesregierung.  

Die Studie die aktuell in Fachkreisen große Wellen schlägt, zeigt empirisch auf, dass die natürliche Immunität des Menschen im Kampf gegen COVID um ein Vielfaches wirksamer ist, als die Impfung.  

Die Konsequenzen für die Politikgestaltung sind immens, da die Studie der ganzen Impfkampagne die Substanz entzieht. Wenn Geimpfte sich 13-mal häufiger re-infizieren, verhindern sie nicht die Ausbreitung des Virus, sondern beschleunigen diese höchstwahrscheinlich noch. Das zudem 8-fach erhöhte Risiko, stationär behandelt werden zu müssen lässt die Illusion endgültig zusammenbrechen, dass Impfungen unser Gesundheitssystem schützen würden.

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen ganz klar, dass nicht mehr zu unterscheiden ist, wer wirklich ‚Treiber der Pandemie‘ ist.

Diskussionen über 2G-Regeln, Lockdowns für Ungeimpfte und eine etwaige Überlastung des Gesundheitssystems durch Ungeimpfte wurden auf Basis dieser Studie obsolet gemacht.“   

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