Joana Cotar

Joana Cotar trat aus der AfD und der dazugehörigen Bundestagsfraktion aus. Damit reiht sie sich zu Namen wie Lucke, Petry, Meuthen und wird bald sicherlich in der politischen Bedeutungslosigkeit versinken. In Nordrhein-Westphalen hat sich schon die nächste Kleinstpartei gegründet, die sich lieber um sich selbst kümmert und versucht, der AfD 3.000 bis 4.000 Stimmen bei künftigen Wahlen abzugreifen.

Cotar begründete ihren Schritt damit, dass sie nicht bei allen Themen mit der Partei übereinstimme. Ernsthaft? Parteipositionen werden auf Parteitagen durch Mehrheitsbeschlüsse gefasst und diese sind meistens nicht einstimmig. Es hat also so gut wie niemand in allen Punkten die Meinung des Parteiprogramms. Warum als das Theater von Cotar?

Ist nicht eher zu vermuten, dass es auch hier um innerparteiliche Machtkämpfe geht, wie eigentlich in allen Parteien? Denn die genannten Gründe für ihren Austritt sind nicht nachvollziehbar, weil sie ist bewusst in eine Partei eingetreten, hat diese mit aufgebaut. Es ist das Wesen der Parteien, unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen – aber größtenteils ähnlichen – Positionen zusammenzubringen.

Wie ihre gescheiterten Vorgänger behält auch sie natürlich ihr Mandat. Doch die Menschen haben die AfD gewählt, nicht Joana Cotar, sie ist schließlich durch einen Listenplatz in den Bundestag eingezogen. Dieses Demokratieverständnis ist auf jeden Fall suspekt. Ihr Konto wird es sicherlich danken.

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15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

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