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Kay Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, äußert seine Bedenken zur erneuten Aussetzung der Schuldenbremse durch die Ampel-Koalition:

„Die AfD-Bundestagsfraktion betrachtet mit großer Sorge die Entscheidung der Bundesregierung, die Schuldenbremse auszusetzen. Dies steht im klaren Widerspruch zu unseren Bestrebungen für eine verantwortungsbewusste Finanzpolitik. Die Abschaffung der Schuldenbremse ist ein Schritt, den wir vehement ablehnen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Bundesregierung auf nachhaltige Weise die Staatsschulden tilgt, anstatt kurzfristige Ausnahmeregelungen zu nutzen. Die Finanzstabilität Deutschlands sollte für alle oberste Priorität haben, um negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum zu minimieren.“

Die AfD-Fraktion setzt sich nicht nur für die Erhaltung der Schuldenbremse ein, sondern fordert auch eine klare Linie in der Finanzpolitik. Dazu haben wir unsere finanzpolitischen Leitlinien verfasst. Die Europäische Zentralbank sollte ihre Verantwortung zur Gewährleistung der Geldwertstabilität ernsthaft wahrnehmen. Auch sind Steuersenkungen eine äußerst wirksame Möglichkeit, unsere Wirtschaft aus der Krise zu lenken. Wir plädieren nach wie vor für eine verantwortungsvolle Geldpolitik, um die finanzielle Stabilität der Eurozone zu sichern und mögliche Risiken zu minimieren.

Die Abschaffung der Schuldenbremse gefährdet die langfristige Finanzsicherheit Deutschlands und damit Europas. Wir als AfD-Bundestagsfraktion kritisieren das Vorgehen der Regierung und bleiben fest davon überzeugt, dass die Beibehaltung der Schuldenbremse entscheidend für eine nachhaltige Finanzpolitik ist – welche die Altparteien offensichtlich leider nicht anstreben.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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