Kind Corona

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren bis Ende August ein flächendeckendes Impfangebot machen. Die Ständige Impfkommission plant laut Medienberichten, keine Empfehlung für das Massenimpfen von Kindern auszusprechen, da die Datenlage zu Nebenwirkungen nicht ausreichend und das Risiko für Kinder und Jugendliche zu erkranken, besonders gering sei.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit: 

„Man muss kein Experte sein, um zu verstehen, dass die Datenlage zu dem Impfstoff zu dünn ist, um ihn flächendeckend an Kindern anzuwenden.

Kinder sind keine Testobjekte. Volljährige können selber darüber entscheiden, ob sie sich den experimentellen Impfstoff verabreichen lassen, oder nicht. Aber Kinder sind von diesem Experiment absolut auszuschließen.

Es ist fahrlässig und überheblich, dass die Regierung sich zur Not auch gegen die Empfehlung der Ständigen Impfkommission stellt und lässt erahnen, welcher Sumpf sich im Ministerium für Gesundheit mittlerweile etabliert hat.

Die Impfung darf nicht zum Freifahrtschein für das Regierungsversagen werden. Wir müssen unsere Kinder schützen und dürfen ihnen das Leben nicht verbauen, bevor es angefangen hat.“

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