Indianer Häuptling

Berlin (ots) Grünen-Politikerin Bettina Jarasch erklärte auf einem Parteitag der Berliner Grünen im Rahmen ihrer Kandidatenvorstellung, sie habe schon als Kind Indianerhäuptling werden wollen. Viele der anwesenden Mitglieder empfanden diese Aussage als diskriminierend und rassistisch. Nach zahlreichen kritischen Äußerungen entschuldigte sich Jarasch für ihre „unreflektierten Kindheitserinnerungen“.

Dazu Joachim Paul, Mitglied des Bundesvorstandes: „Dass Kinder – wenn es nach den Grünen geht -nicht mehr wünschen dürfen, ‚Indianerhäuptlinge‘ zu werden, weil das angeblich ‚rassistisch‘ sein soll, dokumentiert den fatalen und starren linksideologischen Tunnelblick der Habeck-Partei. Dort stehen mittlerweile selbst harmlose Kinderwünsche unter politischem Generalverdacht. Wer Indianer spielt oder gespielt hat, dürfte von der Geschichte und Lebensweise der amerikanischen Ureinwohner und den Romanen und Motiven des Sachsen Karl Mays fasziniert gewesen sein – man denke nur an die großen ‚Winnetou‘-Filme, die ganze Generationen bewegt haben und Höhepunkte deutscher Popkultur sind. Politische Motive können bei dieser großen Faszination getrost ausgeschlossen werden. Die AfD ist die Partei, die dafür kämpft, dass unsere Kinder auch weiterhin sorglos wünschen dürfen, Indianerhäuptlinge zu werden und einer von den Grünen angestrebten Politisierung von Kindheit und Kinderzimmer entgegentritt. Das steht weder einer wissenschaftlichen und kritischen Auseinandersetzung mit dem europäischen Indianerbild noch einer Thematisierung der politischen und gesellschaftlichen Lage indigener Völker in Nordamerika, die durch die Zuwanderung von Europäern schwere Verluste erlitten haben, entgegen.“

Paul weiter: „Gerade die Grünen nehmen für sich nur zu gerne in Anspruch, ‚Betroffene‘ zu Wort kommen lassen. Im Falle des ‚Indianerhäuptlings‘ machte sich übrigens die Bild-Zeitung auf die Suche nach einem in Deutschland lebenden Indianer und traf auf Robert Alan Packard, einem Dakota-Sioux. Seine Meinung zur Debatte: ‚Man kann mich nennen, wie man möchte, so lange man sich dabei mit offenen Augen in die Seele blicken kann. Wenn Worte aus gutem Herzen heraus gesprochen werden, dann gibt es nichts Böses an ihnen‘. Dem ist nichts hinzuzufügen“.

Newsletteranmeldung

Werbung

Werbung

Und sie hatten sie doch
Und sie hatten sie doch

9,99 € 19,95 €

früherer gebundener Ladenpreis

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Verlag: Kopp Verlag

Gebunden, 254 Seiten, zahlreiche Abbildungen

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.