Lützerath

Bei der geballten Kompetenz, die die (zum Teil nicht gewählten) Regierenden an den Tag legen, werden viele Sachen für immer mehr Menschen immer durchschaubarer. Nicht nur, dass der neue Verteidigungsminister Pistorius erstmal grundlegend Dienstgrade der Bundeswehr lernen muss, auch die alltägliche Beschallung mit Verschwörungstheorien über den vermeintlich vom Menschen gemachten Klimawandel wird immer weiter ins Lächerliche gezogen.

Es steht vollkommen außer Frage, dass es für die Behauptung, wir würden eine vom Menschen gemachte Erwärmung erleben, keinen einzigen Wissenschaftlichen Beweis gibt. Dafür lässt sich aber ausnahmslos jede noch so oft propagierte These einfach widerlegen. Es geht um Geld für die Energiekonzerne, da diese mit Atomkraft kaum noch erträgliche Gewinne einfahren konnten, ja fast Verlust machen würden, da diese Energiequelle so sauber, umweltfreundlich, sicher und vor allem günstig ist.

Die Energielobby nutzt Menschen aus, die ein simples Gemüt haben, rhetorisch auf Demonstrationen und Vorträgen nicht viel zu bieten haben und die selbst daran glauben. Diese Menschen haben es über die Jahre jetzt auch durch die fünf Altparteien auch in die Politik und entsprechende Ämter geschafft. Viele scheinen selbst an den Verschwörungsmythen rund um trockene Sommer zu glauben, von denen ein normaldenkender Mensch gar nichts mitkriegt. Andere sind sicherlich auch zu Geschäften bereit. So läuft die Politik seit eh und je, das weiß ich sogar selbst aus meiner Zeit auf lokalpolitischer Ebene.

So ein besonderes Beispiel ist die Grünenpolitikerin Nyke Slawik, die mit gerade einmal 29 Jahren und ohne einen einzigen Tage Berufserfahrung in der freien Wirtschaft oder Verwaltung im Bundestag sitzt. Im Bundestag stimmte sie als Abgeordnete für den RWE-Deal in Lützerath und begab sich anschließend dann dorthin, um dagegen zu demonstrieren. Nicht einmal diese Widersprüche scheinen zu stören oder unangenehm zu sein. Es ist eine Respektlosigkeit und Verhöhnung der Wähler, dass Politiker so vorgehen und täglich tun und lassen, was ihnen gerade ins Gemüt passt.

Auch Klimaikonen wie Luisa Neubauer und die extra eingeflogene Greta Thunberg fehlen bei den inszeniert wirkenden Protesten nicht. Natürlich inszenieren diese sich selbst medienwirksam, wo sie es nur können. Auch der Polizei wurde gestern vorgeworfen, dass diese sich an der Inszenierung beteiligen würde. Man wies das von Behördenseite jedoch von sich und teilte mit, dass die Wagenburg, wo man Frau Thunberg hinbringen wollte, voll gewesen sei, darum wartete man dort. Endlich im Wagen angekommen, posierte Thunberg dort alleine für die Journalisten, welche fleißig fotografierten. Doch diese Behauptung wirkt unwahr. 2020 habe ich intensiv die Corona-Proteste als Journalist mit meiner Videokamera begleitet und dokumentiert. Bei Verhaftungen haben sich Polizisten ausnahmslos immer zwischen den Fotografen und Filmern und den Festgenommenen gestellt. Dies geschah bei Thunberg nicht. Auch wurde Thunberg im Streifenwagen nicht abgeschottet, wie es Schwangeren oder gehbehinderten Rentnern beispielsweise auf den Coronaprotesten passiert ist, nachdem diese körperlich misshandelt wurden. Wir bleiben dabei, unserer Ansicht nach hat die Polizei mitgespielt.

Diese wurde übrigens auch (wir berichteten) mit Molotowcocktails, Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Unsere Redaktion fragt sich, ob das die selben „Klimaschützer“ sind, die ein Böllerverbot zu Silvester fordern, um das Klima schützen. Das Klima schützen, wollte man vorgeblich auch auf dem „Weltklimagipfel“. Die Lenker der Welt kümmern sich da vorgeblich um etwas, was es gar nicht gibt. Und wir sind uns sicher, hinter verschlossenen Türen wurden ganz andere Sachen besprochen. 302 Deligierte der Bundesregierung nahmen allein daran teil. Angeblich, weil das so komplex sein soll. 1.757 Übernachtungen im Urlaubsressort Ägypten auf Steuerkosten. Auch der Protest kam mit dem Flugzeug, nachdem er sich eine Nilrundfahrt gegönnt hat (wir berichteten). Bahn wollte dort wohl niemand fahren.

Auch der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz besprach gestern, ob es härtere Strafen für Klimakleber geben soll. Dies wurde abgelehnt. Stefan Conen vom Deutschen Anwaltsverein sprach sich sogar dafür aus, dass der Zweck (Klimaschutz) sogar eher für eine Strafmilderung sprechen sollte. Dabei verkennt er vollkommen, dass mehrfach Krankenwagen und Rettungseinsätze behindert wurden und es sogar schon eine Tote gegeben nach. Nach den Silvesterkrawallen durch Migranten sprach man sich auf politischer Ebene noch für eine schnellere Umsetzung und Verschärfung des geltenden Rechtes aus, wenn jemand Rettungskräfte angreifen oder behindern würden. So haben wir hier zweierlei Maß für die von der Politik offenbar gedeckelten Klimajugend.

In ihrem Antrag fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung unter anderem dazu auf, den Strafrahmen des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr von drei Monaten bis zu fünf Jahren anzuheben, „um die besondere Gefährlichkeit der Straßenblockaden angemessen zu ahnden“. Weiter verlangt die Fraktion, das Strafmaß für die Behinderung von hilfeleistenden Personen auf bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe anzuheben. Der Straftatbestand des besonders schweren Falls der Nötigung soll ferner um weitere Regelbeispiele ergänzt werden. Um Kunstwerke und Kulturgüter besser vor mutwilligen Beschädigungen durch Straftäter zu schützen, soll nach Auffassung der Union zudem der Straftatbestand der Gemeinschädlichen Sachbeschädigung angepasst werden.

Doch vor dem Gesetz sind nun mal alle Menschen gleich. Manche sind eben nur gleicher. Und wer das ist, bestimmt in der Regel die selbst linksextreme Regierung.

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