Mariana Harder-KühnelMariana Harder-Kühnel, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110332 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Das Phänomen der „weiblichen Genitalverstümmelung“ betrifft weltweit etwa 200 Millionen Frauen und ist im Nahen Osten, Südostasien und vor allem in Afrika am meisten verbreitet. Nach Angaben der Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ aus dem Jahr 2022 leben in Deutschland über 100.000 genitalverstümmelte Frauen, weitere 17.000 sind hierzulande davon bedroht. Zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung nimmt die familienpolitische Obfrau der AfD-Bundestagsfraktion, Mariana Harder-Kühnel, wie folgt Stellung:

„Die weibliche Genitalverstümmelung hat sich infolge von Massenzuwanderung aus Afrika und Asien mittlerweile auch in unserem Land ausgebreitet. Da für die Bundesregierung die Suche nach einer Lösung für dieses Problem keine politische Priorität darstellt, warten wir allerdings schon seit Jahren vergeblich auf effektive Gegenmaßnahmen. Dabei sind die Zahlen höchst alarmierend. Nur noch eine breite öffentliche Debatte kann den notwendigen Kampf gegen diese kulturell bedingten Misshandlungen anstoßen. Jetzt sind geeignete Präventionsarbeit, Erhöhung des Strafverfolgungsdrucks und konsequente Abschiebungen gefragt.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Ampel-Koalition auf, diesem Phänomen endlich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit zu begegnen und seine tatsächliche Tragweite zu ermitteln. Für betroffene und bedrohte Frauen müssen angemessene Hilfs- und Beratungsangebote bereitgestellt und ausgebaut werden. Zudem sollte die Einführung einer ärztlichen Meldepflicht nach französischem Vorbild in Betracht gezogen werden. Die Bevölkerung muss durch Aufklärungskampagnen für das Phänomen der weiblichen Genitalverstümmelung hinreichend sensibilisiert werden. Diese brutalen Praktiken dürfen wir in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat unter keinen Umständen tolerieren.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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