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Sexueller Missbrauch wird endlich Verbrechen – Kindersexpuppen werden verboten

Das Bundeskabinett beschließt am morgigen Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Dazu erklärt der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Jan-Marco Luczak:

„Der Gesetzentwurf ist ein Meilenstein im Kampf für einen besseren Schutz unserer Kinder vor sexuellem Missbrauch. Damit können viele langjährige Forderungen der Union nun endlich Gesetz werden.

Mit dem Gesetzentwurf werden Strafrahmen erhöht und Strafverfolgung erleichtert. Das ist gut und überfällig. Denn sexueller Missbrauch von Kindern ist eines der widerlichsten Verbrechen, das man sich vorstellen kann. Die Seele von Kindern wird auf das Schwerste verletzt. Viele Opfer bleiben oftmals ihr Leben lang traumatisiert. Das muss sich daher auch im Strafrahmen widerspiegeln. Hier darf es kein Pardon geben.

Sexueller Missbrauch von Kindern und Kinderpornographie wird nun endlich als das bestraft, was es ist: als Verbrechen. An die Mindeststrafe von einem Jahr knüpfen sich auch bessere strafprozessuale Ermittlungsmöglichkeiten an. Denn entscheidend ist nicht allein die Strafe, sondern dass wir Missbrauch verhindern.

Täterschutz darf nicht vor Kinderschutz gehen. Deswegen haben wir als Union durchgesetzt, dass bestimmte Verurteilungen wegen kinderschutzrelevanter Straftaten erst nach zwanzig Jahren aus dem erweiterten Führungszeugnis gelöscht werden können. Damit verhindern wir, dass pädophil veranlagte Täter etwa als Jugendtrainer in engen Kontakt mit Kindern kommen können.

Das Verbot von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild dient dem präventiven Schutz von Kindern. Man kann kaum glauben, dass Kindersexpuppen bislang frei verkäuflich waren, denn mit diesen werden pädophile Verhaltensmuster eingeübt und Hemmschwellen gesenkt. Am Ende steht der reale Missbrauch eines Kindes. Dem haben wir nun einen Riegel vorgeschoben, auf Drängen der Union werden der Handel und der Besitz von Kindersexpuppen unter Strafe gestellt. Entscheidend für uns als Union ist des Weiteren, dass gefasste Täter keine weiteren Kinder missbrauchen können: Im parlamentarischen Verfahren werden wir einfordern, dass Täter leichter in Untersuchungshaft kommen und dort bleiben.“

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