Lügen

Es scheint so, dass der Spiegel die schlechtesten der schlechten Journalisten beschäftigt. Die Berichterstattung des ehemals großen Magazins ist so schlecht, dass dass der Spiegel deutschlandweit den größten Weggang an der Leserschaft zu verzeichnen hat. Selbst die regierungsnahe Verschwörungspresse hat die Fakemeldungen des Spiegels schon des Öfteren aufgedeckt.

So berichtet der Spiegel auch in Krisenzeiten wie sonst nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk über Verschwörungserzählungen und gibt Transatlantikern und radikalen Mindernheiten eine Stimme – wenn auch eine Kleine. In die Reihen der Märchenerzähler und lobbyistischen Gefälligkeitsjournalisten reiht sich nun auch die offenbar linksradikale Anna-Sophie Schneider ein. Es reichte offenbar gerade einmal für ein Journalistikstudium an der geistig eher anspruchslosen Universität in Hamburg. Doch hat Schneider im Vergleich zu vielen ihrer politischen Leidensgenossen immerhin ihr Studium abgeschlossen. Mit Journalismus hat die am gestrigen Sonntag beim Spiegel veröffentlichte Arbeit allerdings nichts zu tun.

In dem „Artikel“ mit dem Namen „Ukraine: Jens Stoltenberg rechnet mit rechnet mit jahrelangem Krieg“ handelt es sich lediglich um eine Aneinanderreihung von Zitaten unterschiedlicher Akteure, vor allem aber Jens Stoltenbergs. Diese nimmt die Transatlantikern hin, ohne dieser einer Überprüfung zu unterziehen und somit ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen.

Den wenigen Lesern, die dem Spiegel noch geblieben sind, liefert Schneider hier exklusiv die Verschwörungserzählungen des NATO-Generalsekretärs. Dieser belügt bewusst die Menschen erzählt, dass Nahrungsmittelknappheit, explodierende Energiekosten und Inflation wegen der Ukrainekrise stattfinden würden. Eine Lüge, der weltweit Ökonomen und mit bloßem Auge sichtbare Tatsachen widersprechen.

Der Spiegel hält sich nur noch in den Regalen der Kioske, da er durch Spenden und fadenscheinige Geschäftspraktiken finanziert wird. Andere Zeitungen, die von Tatsachen berichten und unabhängig sind, werden im Jahr 2022 oftmals immer noch aus dem Regal genommen, weil uninteressante Minderheiten am lautesten schreien. Umso wichtiger ist es daher gerade in diesen Zeiten, den Schreihälsen die Stimme zu nehmen und ihnen nicht nur klarzumachen, dass sie eine kleine uninteressante und geistig nicht zurechnungsfähige Minderheit sind, sondern auch eine Null-Tolerenz-Gesellschaft gegenüber solchen extremistischen Bestrebungen aufzubauen. Die gesellschaftliche Mitte muss das Wort erheben. Und wir sind uns sicher, dass sie dies unter der unfähigsten deutschen Regierung aller Zeiten ohne Frage tun wird.

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