Frau

Im Petitionsausschuss befasst man sich gerade mit einer interessanten Frage. Dabei geht es um den Mutterschutz bei Selbstständigen. Die Tischlermeisterin Johanna Röh hat 111.794 Unterschriften zusammengetragen.

Selbstständige Schwangere müssten den gleichen gesetzlichen Mutterschutz genießen wie Angestellte, heißt es in der Eingabe. Eine Schwangerschaft dürfe keine Existenzbedrohung darstellen oder zu einer Chancenungleichheit auf dem Arbeitsmarkt führen. „Vor allem für Gründerinnen, Chefinnen in investitionsintensiven Branchen und Selbstständige in körperlich arbeitenden Berufszweigen müssen Instrumente geschaffen werden, die schwangerschaftsbedingte Betriebsschließungen verhindern“, schreibt die Petentin.

Einerseits ist die Forderung sozial und man gönnt sie Menschen von Herzen. Doch auf der anderen Seite muss man das mit der Realität vergleichen. Wenn ein Betrieb nur von einem oder zwei Personen (beiden Eltern) betrieben wird, ist fraglich, ob bei Stillstand des Gewerbes für die Dauer des Mutterschutzes danach wieder die Kunden herankommen oder ob diese zu anderweitigen Unternehmen wechseln. Insbesondere in Dienstleistungssektoren ist dies denkbar, zum Beispiel in Werbeagenturen.

Und wenn es sich gar um eine alleinerziehende Mutter handelt, so wird sie den Betrieb lange Jahre nicht mehr ausreichend betreiben können, als dass er weiter wirtschaftlich wäre. Und genau in jenen Fällen kommt dann eben das Arbeitslosengeld, bzw. die Grundsicherung zum Greifen. Wie bei allen selbstständigen Unternehmen, die sich nicht alleine tragen. Die Frage ist hier eher, ob damit von linker bis linksextremer Seite jetzt ein Sozialgeschenk verteilt werden soll, was Pluspunkte liefert. Denn die wirklichen Probleme in unserem Land geht man offensichtlich ja nicht an.

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist eine bewusste Entscheidung, die geplant und wohlüberlegt sein sollte, genau wie die Entscheidung, ein Kind zu bekommen. Wenn man beides will, dann muss man prüfen, ob das miteinander vereinbar ist und ansonsten Prioritäten setzen.

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