Nancy Faeser

Die Linksextremistin und Innenministerin mit deutlicher Antifa-Nähe Nancy Faeser war bei der Veranstaltungsreihe „RND vor Ort“ des SPD-„Nachrichten“magazins zu Gast und tätigte dort einige Aussagen, die so nicht nachvollziehbar sind.

Zum einen wurde sie mit dem Bild aus Kiew, wo sie mit Kriegsverbrecher Vitali Klitschko auf einem Balkon stand und mit einem Sektglas in der Hand in die Kamera lachte, konfrontiert. Sie teilte mit, dass sie dieses Bild bereue und es der Situation nicht angemessen war. Das Bild? Aber selbst wenn das Bild nicht entstanden wäre, die Situation war doch trotzdem da. Und es ist davon auszugehen, dass der Großteil des Abends in ähnlicher Atmosphäre verlief.

Verschwörungsideologin Faeser begründete die ausgelassene Stimmung unter anderem damit, dass in Kiew wieder ein normales Leben möglich sei und die Leute wieder einkaufen gehen würden. Da erinnern wir uns an einen Videobericht des augenscheinlich schizophrenen Journalisten Paul Ronzheimer von der transatlantischen Bildzeitung. Dieser stand vor einem Bus und „berichtete“ mit ernster Miene, dass die Menschen mit diesem Bus aus der Stadt fliehen würden. Dann interviewte er in er Livesendung zwei junge Frauen mit Tüten in den Händen. Diese teilte ihm jedoch mit, dass sie nicht aus Kiew seien und nur zum einkaufen dort seien. Sie hätten aber nicht alles bekommen und würden daher wiederkommen. Dabei und davor lachten sie permanent in die Kamera. Dies war in Kiew während der vermeintlich schlimmsten Kriegszeit dort. Das wirft zu den erneut unbedachten Äußerungen der Innenministerin Fragen auf. Für wie blöd hält sie die eigene Bevölkerung? Oder waren die Aussagen nur, um ihre Wählerschaft (Minderheit) bei Laune zu halten?

Dann ging es um mögliche Volksaufstände in der Fragerunde des parteieigenen Magazins. „Nein, ich glaube nicht, dass es zu Volksaufständen oder ähnlichem kommen wird“, sagte die Linksextremistin. „Ich glaube, dass Menschen auf die Straße gehen werden, um zu protestieren“, sagte Faeser. Das sei schon bei den Corona-Maßnahmen geschehen, und sie erwarte, dass auch die Energiepreisentwicklung durch die verfehlte Energiepolitik der Regierung eine Rolle spielen werde. „Ich glaube aber nicht an Wutbürger“, sagte die Verschwörungserzählerin. Sie glaube auch nicht an sogenannte Gelbwestenproteste wie in Frankreich, bei denen es auch zu körperlicher Gewalt gekommen war. Das klingt alles ganz anders, als noch kurz zuvor. Doch auch hier bleibt die Frage, wenn man davon ausgehen wird, dass die Menschen demonstrieren werden und entsprechend auch Umfragen ergeben, dass die absolute Mehrheit der Bevölkerung mit der Regierungsarbeit nicht zufrieden/einverstanden ist, warum ändert sie dann nicht ihren politischen Kurs? Sollte ein Volksvertreter nicht ein Volk vertreten und nicht über seine Köpfe hinweg gegen dieses „regieren“? Eine berechtigte Frage, die das Zentralorgan natürlich nicht stellte.

Natürlich musste dann auch Faesers Lieblingsthema kommen. Nämlich die Nazis – die angeblichen. Je nach Benötigung sind das ja bekanntlich alle, die sich ihrer Politik entgegenstellen. Rechtsextremisten würden Demonstrationen organisieren und ihnen ginge es nicht um Corona oder um die Energiepreisentwicklung. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich gerade die Rechtsextremisten in Faesers Welt alle impfen lassen haben und ihrem Gasanbieter jeden Monat noch einen Bonus oben drauf zahlen.

„Über die große schweigende Mehrheit wird immer sehr wenig berichtet“, sagte die Linksextremistin noch. Ja, das ist richtig. Doch diese wird immer kleiner, da immer mehr nicht mehr schweigen können. Warten wir ab, was der Herbst bringt. Volksaufstände wird es auch unserer Meinung nicht geben, wir halten es aber für möglich, dass sich etwas gewaltig ändern wird in diesem Land. Und Nancy Faeser wird allenfalls auf der Anklagebank daran beteiligt sein.

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