Lisa JaniLisa Jani

Am 18. November 2020 berichteten wir von dem am Vortag stattgefunden Prozess gegen die rechte Aktivistin Ursula Haverbeck. Dort wurde ein Journalist trotz gültigen Presseausweises und erteilter Drehgenehmigung der im Grundgesetz garantierten Pressefreiheit beraubt und massiv an der Berichterstattung gehindert.

Auf Nachfrage erhielten wir von der Pressesprecherin Lisa Jani eine Begründung, die es in sich hatte. Unabhängig von der Tatsache, dass der betroffene Journalist Strafanzeige gegen Frau Jani gestellt hat, haben wir Frau Jani noch einmal direkt kontaktiert. Sie teilte mit, dass sie die gestellte Frage in unserer eMail nicht erkenne. Wir stellten ebenfalls eine Fachaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Präsidenten des Amtsgerichts. Frau Jani hat bewusst und vorsätzlich als Pressesprecherin eines Gewaltenorgans die Presse belogen und falsche Auskunft erteilt.

Heute erhielten wir Antwort vom „Präsidenten des Amtsgerichts Tiergarten“. Unterschrieben hat jedoch eine geschlechterlose Justizbeschäftigte. Eine Angabe ob Mann oder Frau war genau so wenig zu finden wie ein Vorname. Darin heißt es: „Veranlassung, Maßnahmen zu ergreifen, sehe ich nicht.“ Stefan Raven News zweifelt somit die Unabhängigkeit und Arbeitsfähigkeit des Amtsgerichts Tiergarten an. Für evtl. in Zukunft anstehende Prozesse würden wir das Gericht von unserer Seite aus anwaltlich als befangen deklarieren lassen.

Newsletteranmeldung

Werbung

Artikel-Ende


Auf deine Mithilfe kommt es an!

Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

Diese Arbeit ist nur mit deiner Unterstützung möglich!

Helfe mit und stärke kritischen, unabhängigen Journalismus, der keine Rundfunkbeiträge oder Steuergelder bekommt, und keinen Milliardär als Finanzier hat. Als Journalist bin ich nur der Wahrheit und der Wissenschaft verpflichtet. Doch daher bin ich auch auf die freiwillige Unterstützung meiner Leser angewiesen.

Herzlichen Dank im voraus!

Per PayPal. 

Alternativ via Banküberweisung, IBAN: BE02 9741 0271 6040 BIC: PESOBEB1 (Kontoinhaber: Stefan Michels)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert