Corona

Schaut man sich vom gestrigen Tage die Presseartikel der regierungsnahen und abhängigen Medien an, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Als Mensch, der mit beiden Beinen in der Realität steht und die Vorgänge in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft beobachtet, fragt man sich, ob bei den zuständigen Redakteuren Medikamente oder Geld im Spiel sind.

So will beispielsweise die Berliner Zeitung in ihrem gesamten Umkreis nur noch Corona-Erkrankungen wahrnehmen. Die ganze Redaktion soll es angeblich erwischt haben – wovon man nichts bemerkte. Komisch ist, dass unsere Redaktion, die sich non stop unter verschiedenen Menschen bewegt, immer noch nicht eine einzige Person getroffen hat, die an Corona leidet oder litt. Von einem schweren Verlauf einer Atemwegserkrankung haben wir alle im gesamten Verwandten- und Bekanntenkreis nichts gehört. Dagegen erzählt man in der BZ von vermeintlichen wirren Theorien, ohne auch nur eine einzige zu benennen und spricht davon, dass gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt werden. Wenn es sich bei diesen gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen um nicht veröffentliche und nicht für die medizinische Praxis taugliche Studien, einem gefährlichen Omikron-Verlauf in Südafrika, der gar nicht existierte oder der fehlenden Befähigung des straffällig gewordenen Expertenrats einfache wissenschaftliche Fragen zu beantworten und getroffene (Falsch-)Behauptungen zu belegen, dann werden diese zurecht von Millionen Menschen in Zweifel gezogen.

Und zwar von Millionen, nicht von Tausenden, wie die Rheinische Post bewusst fälschlich berichtet. In Hunderten Demonstrationen waren auch heute wieder bundesweit über 1 Million Menschen auf den Straßen. Woher Zeitungen wie die RP die Erkenntnis haben, dass dies somit das gesamte Protestvolumen umfasst, ist fraglich. Sicher ist, dass der Großteil der Skeptiker noch gar nicht „spazieren“ geht, aber wöchentlich kommen sichtbar immer mehr Menschen dazu.

Der künftige Linksaußenchef der CDU, Friedrich Merz, sagt, es seien sehr wenige Menschen, so dass man diese Personen aufwerten würde, wenn man von einer Spaltung der Gesellschaft sprechen würde. Natürlich braucht man dies nicht kommentieren, jeder normale Mensch spürt dies tagtäglich. Ob Merz dies in seiner kleinen Blase aus Lobbyisten und Narzissten selbst glaubt oder ob es lediglich darum geht, noch eine große Menge an Menschen in Impfstimmung zu halten, darf sich jeder selbst überlegen. Sicher ist, dass Herr Merz sich fragen sollte, warum er bei zwei Vorstandswahlen von Deutschlands (noch) größter Partei verlor und gerade jetzt gewählt wurde. Er scheint offenbar für die eigenen Reihen verzichtbar zu sein, denn das sich bei allen fünf Altparteien aktuell kein charismatischer Politiker mit halbwegs Profil zeigt, lässt ahnen, wohin die Reise geht. Einmal richtig abkassieren und dann den Karren an die Wand fahren.

Und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bereitet nach eigenen Aussagen Deutschland auf das Supervirus vor. Erstaunlicherweise ging es in dem Bericht über die zahlreichen Demonstrationen des gestrigen Tages fast ausschließlich um die wirren und Tausendfach widerlegten Thesen von Lauterbach. Ernsthaft glaubt dieser selbsternannte Gesundheitsexperte mit nachweisbaren Pharmabeziehungen daran, dass das Vorliegen des Entwurfes eines Impfpflichtgesetzes für eine Befriedung sorgen könnte. In meiner Schulzeit glaubte eine 17jährige Mitschülerin, dass zwei Mal 4 gleich 7 seien. Da konnte man mit Argumenten auch nichts erreichen, man musste ihre Überzeugung einfach hinnehmen.

Interessant ist noch ein neues Wortkonstrukt der Rheinischen Post. Darin werden Demonstranten als „Zweifler von Corona-Maßnahmen“ bezeichnet. Man darf sich dieses Wort einmal auf der Zunge zergehen lassen. Vielleicht glaubt der eine oder andere ja wirklich nicht, dass diese Maßnahmen existieren.

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