Arzt Corona

Berlin: (hib/PK) – Das Bundesgesundheitsministerium hat zwischen Januar und September 2020 rund 45 Millionen Euro für Information und Aufklärung zum Coronavirus ausgegeben. Das geht aus der Antwort (19/23803) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/23379) der AfD-Fraktion hervor.

Zur Bewältigung der Herausforderungen in der Coronakrise standen dem Ministerium seit Februar 2020 zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von 90 Millionen Euro für die Information und Aufklärung der Bevölkerung zur Verfügung. Die Gelder fließen in klassische Medien (Print, TV, Hörfunk) sowie in digitale Medien wie Facebook, Instagram, Youtube, Twitter oder Whatsapp.

Information und Aufklärung hätten eine immense Bedeutung bei der Bewältigung der Pandemie, heißt es in der Antwort weiter. Über die klassischen und digitalen Medien habe die Bundesregierung über die Möglichkeit zum Selbstschutz und die notwendigen Verhaltensregeln informiert.

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Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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