Hartz IV

Ausländer strapazieren zunehmend die deutschen Sozialkassen – dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs.: 19/22463) des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert hervor.

Sichert erklärt:

„Wie aus der Antwort der Bundesregierung ersichtlich ist, arbeiten immer mehr Ausländer als Geringverdiener in prekären Arbeitsverhältnissen und sind auf zusätzliche finanzielle Alimentierung durchs Amt angewiesen. Diese Entwicklung zeigt, dass Armutszuwanderung das deutsche Sozialsystem zunehmend aushöhlt. Statt Fachkräften kommen viele ausländische Arbeitskräfte ohne oder mit nur sehr geringer Qualifikation, die sich im hoch spezialisierten Arbeitsmarkt in Deutschland nur für Hilfstätigkeiten eignen.“

Knapp 40 Prozent derjenigen, deren Gehalt durch Sozialleistungen aufgestockt wird, sind inzwischen Ausländer. Damit hat sich deren Anteil seit 2007 mehr als verdoppelt. Bei den deutschen Geringverdienern sank die Zahl der Aufstocker um 40 Prozent, während die Zahl der Aufstocker bei ausländischen aufstockenden Geringverdienern um 61 Prozent stieg. Die Zahl der Ausländer, die Hartz-4 beziehen, hat sich zwischen 2007 und 2018 verdoppelt.

Sichert dazu:

„Um diese Entwicklung zu stoppen, gäbe es eine einfache politische Lösung: Nämlich die grundlegende Bedingung, dass jeder Ausländer, der in Deutschland leben möchte, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie selbst bestreiten muss, wenn er nicht zu den weniger als ein Prozent der Asylbewerber gehört, die nach Artikel 16a Grundgesetz anerkannt werden.“

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