Ramelow

Gotha (ots/Raven) – Am 03. Dezember 2020 besuchte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow die LPI Gotha. Dem Ministerpräsidenten war es ein besonderes Anliegen, neben anderen Behörden auch die Polizei in der Vorweihnachtszeit zu besuchen und den Beamten einen Herzlichen Dank für ihre geleistete Arbeit zu übermitteln. Trotz Maske, die erwiesener Maßen keinen Schutz vor Viren bietet und auch keinen 100 %igen Schutz vor austretenden Aerosolen (Ramelow trug eine Alltagsmaske, keine FFP2-Maske) bietet, wurde hier ein nicht notwendiger Kontakt geschaffen und kein Abstand gehalten. Auch kamen unnötig mehr als 2 Haushalte zusammen. Der Bürger, der auch dieses Jahr zu Weihnachten mit Einschränkungen leben soll, fühlt sich aufs Korn genommen.

Die Landespolizeiinspektion Gotha schwärmt: „Der Ministerpräsident zeigte hohen Respekt vor den erbrachten Leistungen, vor allem beim Umgang mit dem Pandemiegeschehen. Er besuchte die Leitstelle des Inspektionsdiensts Gotha, verschaffte sich einen Überblick über das Einsatzgeschehen der KPI Gotha und kam ins Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Im Innenhof inspizierte er ein geländegängiges Dienst-Kfz samt Ausrüstung und überzeugte sich als Hundeliebhaber von einer Gothaer Fellnase, dem Bargeldspürhund Alcatraz, genannt „Bohne“, und seinem Können.“ Dies mag richtig sein, aber die Frage der Notwendigkeit bleibt bestehen und das Tragen einer Alltagsmaske entschuldigt rein gar nichts. Ansonsten müssten ja alle Menschen in Deutschland und auch in Thüringen Weihnachten unbegrenzt feiern dürfen, wenn sie Masken tragen würden. Auch Weihnachtsmärkte wären geöffnet.

Kurios ist noch das Verschweigen linksextremer Straftaten und die häufige Erwähnung vermeintlich rechtsextremer Straftaten (häufig begannen durch Ausländer oder Menschen ausländischer Herkunft) durch diverse Thüringer Polizeidienststellen seit Ramelow (Linke) Ministerpräsident von Thürigen ist.

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