Frankfurt

Frankfurt am Main (ots) – Das Thema der hinkenden Digitalisierung ist im öffentlichen Sektor kein neues Thema. Durch die Corona-Pandemie wurde es jedoch an vielen Stellen offen gelegt. Die Frankfurter PIRATEN weisen schon länger darauf hin, dass das Tempo, mit dem die Stadt Frankfurt den Ausbau digitaler Strukturen durchführt, noch über viel Entwicklungspotenzial verfügt.

Der abgelehnte Antrag zum Streaming von Ortsbeiratssitzungen zeigt dies deutlich. Erschwerend kommt in diesem Fall hinzu, dass auch die Chance auf mehr Transparenz und für eine einfache Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger vertan wurde, in dem Eintrittshürden künstlich hoch gehalten werden. Im Schulsektor zeigen sich die Defizite in noch größerem Umfang: Fehlende Bandbreite, instabiler Netzzugang und bei weitem zu wenige Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler aus einkommenschwachen Familien stellen Lehrende und Lernende in Zeiten des Home Schoolings vor große Herausforderungen. Jetzt muss beobachtet werden, was von den erteilten Zusagen der Bildungsdezernentin zur Abhilfe in diesem Bereich tatsächlich zur Umsetzung kommt.

„Dass es keine Selbstverständlichkeit wird, dass wir unsere Sitzungen streamen dürfen, ist ja nur ein Aspekt. Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes, welches Kommunen verpflichtet, alle Dienstleistungen online anzubieten, ist längst nicht so weit fortgeschritten, dass die Einhaltung der Deadline 31.12.2022 absehbar ist. Das Eindringen des Trojaners Emotet in die städtische IT Anfang diesen Jahres zeigt, dass auch die Sicherheit verbesserungswürdig ist. Ein Digitalisierungsbeauftragter, der dezernatsübergreifend koordinierend und unterstützend tätig sein könnte, fehlt in Frankfurt komplett“, so Lothar Krauß, Mitglied im Ortsbeirat 2 für die Piratenpartei Frankfurt am Main.

Newsletteranmeldung

Werbung

Werbung

Und sie hatten sie doch
Und sie hatten sie doch

9,99 € 19,95 €

früherer gebundener Ladenpreis

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Verlag: Kopp Verlag

Gebunden, 254 Seiten, zahlreiche Abbildungen

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert