Stephan Brandner

Berlin (ots)Eine aktuelle Studie der Uniklinik Essen zeigt auf, dass dreimal mehr Suizidversuche bei Kindern und Jugendlichen 2021 gezählt wurden, als noch 2019. Grund dafür: die unverantwortlichen Lockdownmaßnahmen der Regierenden.

„Schulschließungen, Einsamkeit und Angstmacherei haben unsere Kinder nachhaltig krank gemacht. Die Auswirkungen dieser fehlgeleiteten Politik wird man noch in vielen Jahren zu spüren bekommen“, meint der stellvertretende Bundessprecher der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner.

Indes diskutiert die neue Ampel-Regierung über neue Kontaktbeschränkungen. Selbst Schulschließungen sind kein Tabu mehr.

„Derartige Überlegungen entbehren nicht nur jeder wissenschaftlichen Grundlage, sie sind auch unverantwortlich. In der letzten Dezemberwoche wurden deutschlandweit lediglich 15 Kinder wegen Corona in einem Krankenhaus behandelt. Das kann nicht der Grund sein, sämtliche Kinder zu isolieren, ihre Bildungschancen zu verbauen, sie in eine Depression zu schicken und ihren Freitod in Kauf zu nehmen. Ich fordere die Regierenden auf, endlich, nach zwei Jahren, vernünftige politische Entscheidungen zu treffen, anstatt Angst- und Panikmache zu betreiben“, fasst Brandner zusammen.

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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