Andreas Jung

Gestern wurden im Kabinett der Vierte Steuerprogressionsbericht und der 13. Existenzminimumbericht verabschiedet. Dazu teilte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, mit:

“Schleichenden Steuererhöhungen durch kalte Progression wird dauerhaft ein Riegel vorgeschoben: Schon zum vierten Mal wird deshalb auf Basis des Progressionsberichts der Steuertarif zu Gunsten der Steuerpflichtigen verschoben. Deshalb gibt es auch kommendes Jahr keine zusätzliche Belastung aufgrund der Inflationsentwicklung. Zudem wird das Kindergeld erhöht und der Soli für die allermeisten Menschen abgeschafft. Die Bürgerinnen und Bürger haben so mehr Geld in der Tasche – und das nutzt auch wieder der Konjunktur! Darauf gilt es nun kurzfristig mit weiteren Steuerregelungen aufzubauen: Wir brauchen Entlastung für Familienbetriebe und noch bessere Abschreibungen, insbesondere für Klima-Investitionen.”

Wie das Manager Magazin bereits vor fast einem Jahr berichtete, fällt der Solidaritätszuschlag ab 2021 für ca. 90 % der heutigen Zahler weg.

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