Impfung

Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat vor einer Woche eine Impfkampagne und Haushaltsmittel in Höhe von 830 Millionen Euro für die Beschaffung von Impfstoffen angekündigt. Heute empfiehlt die Ständige Impfkommission die Corona-Impfung aller Kinder von fünf bis elf Jahren. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla:

„Die Impfempfehlung für Kinder ist nicht nachvollziehbar. Schwere Krankheitsverläufe sind bei Kindern die Ausnahme. Dass das Risiko von Herzmuskelentzündungen als Impffolge bei ihnen niedriger ist, kann kein Argument für die Impfung sein. Hier entsteht der Eindruck, dass unsere Kinder für die ausgabefreudige Beschaffungspolitik des Bundesgesundheitsministeriums herhalten müssen. Einen solchen Zynismus weisen wir scharf zurück. Wenn Impfstoff zu verfallen droht, weil er mangels Nutzen oder wegen Risiken nicht nachgefragt wird, dann muss er eben entsorgt werden.“

Der gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, dazu:

„Omikron ist für Kinder keine Gefahr. Ganz im Gegenteil: Aktuelle Daten zeigen, dass es weder einen relevanten Fremdschutz noch einen relevanten Eigenschutz durch die Impfung gibt, während die Zahl der schweren Nebenwirkungen weit höher ist als bei allen anderen Impfungen. Laut RKI liegt der Anteil der ‚grundimmunisierten‘ Patienten auf den Intensivstationen mit 76,1 Prozent erstmals höher als deren Anteil an der Gesamtbevölkerung (75,8%). Welchen Schutz bietet also die ‚Corona-Schutzimpfung‘? Es ist völlig unverständlich, weshalb die STIKO jetzt diese Empfehlung ausgibt. Anscheinend soll mit diesem politischen Gehorsam der Weg für eine allgemeine Impfpflicht ab Herbst geebnet werden. In das Bild passt auch das kürzlich verkündete Urteil des Verfassungsgerichts, dass eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für rechtmäßig hält. Wir halten dies für ein Fehlurteil, ebenso wie wir die heutige Empfehlung der STIKO für eine Fehleinschätzung halten, und sagen ganz klar: Nein zur Impfpflicht!“

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