Florian Toncar

Zur Studie des Deutschen Steuerzahlerinstituts zu einer Vermögenssteuer erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Dr. Florian Toncar:

„Zurecht warnt die Studie vor den massiven negativen Folgen einer Vermögenssteuer. Durch die Corona-Pandemie hat jeder Deutsche rechnerisch ein Jahresgehalt verloren. Der Arbeitsmarkt steckt in der Krise und das Nullzinsniveau sowie die anlegerfeindliche Politik der Großen Koalition machen den Vermögensaufbau immer schwieriger. Gerade in dieser Lage wäre ein Eingriff in die Vermögenssubstanz durch die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer fatal. Die Steuerbelastung in Deutschland ist bereits eine der höchsten weltweit und viele Unternehmen schreiben Verluste. Diskussionen über Steuererhöhungen können wir uns absolut nicht leisten. Stattdessen müssen wir uns darauf konzentrieren, dass es wieder mehr Wachstum gibt. Es ist jetzt nötig, Unternehmen zu entlasten, damit bestehende Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden können. Zudem muss den Bürgern mit kleinem und mittlerem Einkommen unter die Arme gegriffen werden. Dazu brauchen wir eine ‚negative Gewinnsteuer‘ sowie eine Senkung der Einkommensteuer, wie die FDP-Fraktion es bereits vorgeschlagen hat.“

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