Corona Grundrechte

Berlin: (hib/PK/Raven) – Die Bundesregierung will neben der Bewältigung der aktuellen Coronakrise die bisher gemachten Erfahrungen in der Pandemie auswerten und tut so, als würde die Pandemie weiter bestehen.

Daraus würden Schlussfolgerungen gezogen für die Weiterentwicklung der Pandemieplanung im Besonderen und das Krisenmanagement bei gesundheitlichen Schadenslagen im Allgemeinen, heißt es in der Antwort (19/24870) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/24316) der Linksfraktion.

Bereits am 29. Mai 2020 hat jedoch die Charité Berlin inkl. des Bundesministeriums für Gesundheit eingestanden, dass es keinen Nachweis für eine exponentielle Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus gibt, auf welcher Annahme alle Maßnahmen beruhen (Stefan Raven News berichtete). Ebenfalls haben wir anhand der Studie von Dr. van Dorp am UCL dargelegt, dass die fast 13.000 Mutationen nicht binnen eines Jahres stattfinden konnten und das Virus ohne Übersterblichkeit oder Belastung der Gesundheistssystem unter uns weilt.

Damit ist klargestellt, dass es nicht Unfähigkeit der Regierenden ist, sondern offensichtlich ein anderer Plan dahinterzustecken scheint, denn sonst wären die Maßnahmen nach dieser Darlegung umgehend eingestellt worden.

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