Corona

Neben zahlreichen ersten Entlassungen durch nicht vorgeschriebene wirre Betriebsbeschlüsse gibt es mancherorts sogar Trennungen von geimpften und ungeimpften Weihnachtsmarktbesuchern. Gastwirte beklagen durch 2G bis zu 70 % Umsatzeinbußen. Doch was steckt eigentlich hinter diesen Regelungen?

Stefan Raven News hat schon oft berichtet und begründet, dass es unserer Meinung nach nur darum geht, möglichst viel Impfstoffe von Pharmafirmen zu verkaufen und jetzt möglichst noch so viel, bis der ganze Schwindel auffliegt. Während der erste Lockdown-Winter schon nicht zu verantworten war, erfindet man mit 2G und 3G nun neue Regeln. Doch was steckt da eigentlich hinter? Laut den pharmafinanzierten oder gar von den Impfstoffherstellern selbst durchgeführten Studien und Untersuchungen ist der einzige positive Effekt – sofern man diesen als solchen betrachten möchte – dass bei geimpften Menschen möglicherweise (sic!) ein schwerer Verlauf unwahrscheinlicher ist, bzw. diese davor geschützt sind. Warum nun in Einrichtungen, wo 2G oder 3G gelten, Ungeimpfte Tests vorlegen sollen, Geimpfte aber nicht, erschließt sich uns nicht. Denn Geimpfte sind genau so ansteckend wie Ungeimpfte.

Diese Aussage treffen auch der ehemalige Chefvirologe der Berliner Charité Prof. Detlev Krüger, Hendrik Streeck (Uni Bonn) und Jonas Schmidt-Chanasit (Uni Hamburg). Doch von diesen Unsinn reden nicht nur (gekaufte?) Politiker, die ihn erst in den Umlauf gebracht haben. So werden die Weihnachtsmärkte in Hamburg etwa mit einem „Konzept“ eröffnen, wo es Bratwurst und Glühwein für Geimpfte und Ungeimpfte in getrennten Bereichen gibt. Das erinnert nicht nur an Diskriminierung, sondern ist es auch. Dies reißt sogar einen Bruch in Familien, die z. B. zusammen nicht auf den Weihnachtsmarkt könnten. Wir bezweifeln auch stark, dass dies von der Bevölkerung so angenommen wird und wünschen den Betreibern, die sich nicht gegen so eine Willkür quer stellen, reichlich Verluste.

Doch auch Firmen in Form von Arbeitgebern setzen auf solche Regelungen, obwohl dies keine gesetzliche Pflicht ist. Viele Firmenchefs, die Unternehmen leiten, gehen tatsächlich davon aus, dass Impfungen schützen. Wer einen langfristigen Arbeitsplatz sucht, sollte in solchen Firmen nicht arbeiten. Nicht nur, weil sein Arbeitsplatz dadurch gefährdet ist, sondern auch weil die Unternehmensleitungen dadurch klar zeigen, dass bei ihnen offenbar synaptische Störungen vorliegen, die nicht auf einen lange anhaltenden Erfolg der Firmen schließen lassen. Erste Kündigungen hat es bereits gegeben. Stefan Raven News sammelt aktuell eine Liste dieser Firmen, sowie die Namen der kündigenden Verantwortlichen und wird diese zu gegebener Zeit veröffentlichen. Denn eines sollte man bei so viel Unsinn, der so massiven Schaden anrichtet, definitiv nicht tun: VERGESSEN.

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