Maske

Die Corona-Maßnahmen und der damit einhergehende Verbrauch von Masken, Tests usw. haben entscheidend zur Umweltverschmutzung beigetragen. Chinesische und amerikanische Forscher schätzen, dass von Anfang 2020 bis Sommer 2021 8,4 Millionen Tonnen zusätzlicher Plastikmüll angefallen sind. Auch ein Bericht der WHO kommt zu dem Schluss, dass durch die Corona-Schutzmaßnahmen bedingter Müll die Entsorgungssysteme erheblich belastet hat.

Pro Tag fallen in einer durchschnittlichen deutschen Klinik sieben bis acht Tonnen Müll an. Durch die staatlich verordneten Corona-Maßnahmen wie Masken- und Testpflicht hat sich die Problematik weiter verschärft und ist deshalb nicht mehr nur ein Phänomen des Gesundheitssektors.

Kaum ein Spazierweg, Park oder eine Uferanlage ist mittlerweile noch frei von Maskenmüll oder unachtsam weggeworfenem Testequipment. Dabei sind die staatlich verordneten Pandemiebegleiter größtenteils nicht recyclebar und müssen in Müllverbrennungsanlagen fachgerecht entsorgt werden.

Ein weiteres Problem weggeworfener Masken ergibt sich auch für den Artenschutz. So können sich etwa Tiere in den Masken verheddern und sich damit strangulieren. Weiter gelangt über diesen Weg Mikroplastik in die Nahrungsketten, unsere Böden und unser Wasser.

Die fehlgeleitete Corona-Politik mit ihren fragwürdigen Maßnahmen, die hauptsächlich um Lobbyinteressen besorgt scheint, macht sich damit mitschuldig an einer zunehmenden Umweltzerstörung.

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