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Medienberichten zufolge könnten bis zu zwei Drittel der COVID-19 assoziierten Todesfälle in Deutschland mit Alten- und Pflegeheimen in Verbindung gebracht werden. Das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin fordert eine systematische Datenerhebung, um eine wissenschaftliche Handlungsstrategie in Pflegeheimen umzusetzen. 

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit: 

„Die unwissenschaftlichen Lockdown-Maßnahmen werden vor allem mit den Todesraten der hochaltrigen Mitbürger begründet. Umso erschreckender ist es, dass es bisher keine systematische Auswertung der COVID-19 assoziierten Todesfälle in Alten- und Pflegeheimen gibt. 

Die näheren Umstände und Ursachen der vielen Todesfälle bleiben weiterhin ungeklärt und Hinterbliebene fragen sich, was tatsächlich zum Tod ihrer Angehörigen geführt hat. 

Da es keine systematische Dokumentation aus der Altenpflege gibt, weder über den Grad der Umsetzung der präventiven Maßnahmen, noch der erwünschten und unerwünschten Auswirkungen eben dieser Maßnahmen, ist hier ein blinder Fleck zu verzeichnen. 

Wenn ernstgenommen wird, was als politischer Wille formuliert ist, nämlich der Schutz der vulnerablen Gruppen, muss endlich eine klinisch-epidemiologische Datenbasis zustande gebracht werden. Systematisches Testen, systematische Dokumentation und der Aufbau eines Registers, sind unabdinglich. 

Diese absolut schädliche Doppelmoral muss ein Ende finden.“ 

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Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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