WindkraftWindkraft

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Maske der bolschewistischen Partei der Grünen schaut, dem offenbart sich ihre hässliche Fratze. Eine Moralpartei ohne jegliche Moral. So auch in der Energiewirtschaft.

Wie die Leser von Stefan Raven News wissen, ist Atomenergie die sauberste und sicherste Energie. Trotzdem setzen die Grünen auf natur- und landschaftzerstörende Wind- und Solarenergie. Vor allem die Windenergie erweist sich als echter Umweltkiller. Denn die riesigen Windräder richten nicht nur in den 10 bis 20 Jahren Betriebszeit, in denen sie kaum Strom erzeugen, erheblichen Schaden an, sondern vor allem danach.

Sie bestehen aus 7.000 Tonnen Stahl, Beton, Kunststoff und Kohlefaser. Bei rund 30.000 dieser Umweltkiller kommen Hunderte Millionen Tonnen Schrott zusammen – also mehr als sämtliche Autos in Deutschland wiegen. Hohe Anteile davon sind Kohlefaser und Plastik. Wie viel Strohhalme wir dafür einsparen müssen und welche Ideen die wissenschaftsallergischen Ideologen haben, um dieses Problem zu lösen, verrieten sie auf mehrere Anfragen von Stefan Raven News nicht.

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Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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