Bundespolizei München

In den Sicherheitsbehörden des Bundes (Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Zoll, Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst) gab es im Untersuchungszeitraum von über drei Jahren zwischen 2017 und Ende März 2020 insgesamt 58 rechtsextremistische Verdachtsfälle, von denen sich 17 letztlich bestätigt haben, d. h. pro Jahr weniger als sechs erwiesene Fälle bei über 100.000 Mitarbeitern in den Behörden. Das geht aus dem ersten Lagebericht des Bundesamts für Verfassungsschutz über „Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden“ hervor, den Bundesinnenminister Horst Seehofer heute vorgestellt hat. Der Bundesinnenminister hat auf der Pressekonferenz wörtlich erklärt, es gebe „keine strukturellen Probleme“ in den Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, erklärt zu Seehofers Lagebericht über „Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden“:

„Der Lagebericht von Seehofer und die klaren Statements der Behördenleiter Romann, Münch und Haldenwang haben eindeutig gezeigt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden keine strukturellen Probleme mit Rassismus oder Rechtsextremismus haben, wie es die Linken, vor allem Black Lives Matter, die Antifa und die Grünen fälschlicherweise immer gerne behaupten – mit dem Ziel, unseren Rechtsstaat weiter zu schwächen. 17 erwiesene Fälle von Rechtsextremismus in über drei Jahren bei über 100.000 Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden des Bundes sprechen eine deutliche Sprache. Es geht Black Lives Matter und der Antifa vor allem darum, die Polizei und andere Sicherheitsbehörden als tragende Säulen unseres Rechtsstaates zu diskreditieren, weil sie unsere freiheitliche Demokratie abschaffen wollen. Das werden wir als AfD-Fraktion nicht zulassen!“

Newsletteranmeldung

Werbung

Überleben

24,95 €

Vorbereitung auf den Ernstfall – Die richtige Krisenvorsorge, bevor es zu spät ist!

Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« im Zuge einer Katastrophe, sei es bei einem Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines »Blackouts«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft aber zu spät!

Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Experte Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter: Er zeigt neben den genannten Selbstverständlichkeiten, wie man sich auch gegen große Katastrophen – beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie – am besten wappnet.

Der Autor stellt die sinnvolle Zusammensetzung eines Notgepäcks vor, erläutert Erste-Hilfe-Maßnahmen, erklärt verständlich, wie man ein Lager baut, Wasser selbst aufbereitet und sich mit Nahrung versorgen kann, wenn keine mehr zur Verfügung steht, oder wie man sich nach einer Katastrophe orientiert.

Ein wertvoller Ratgeber, der zeigt, wie Sie überleben, wenn die Infrastruktur zusammengebrochen ist.

Versandkostenfrei bei Kopp bestellen. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.