Karl Lauterbach

Was viele Menschen befürchtet haben, aber keiner so recht ernst nehmen wollte, ist unter dem kommenden Parlament Scholz jetzt traurige Realität geworden. Talkshowdauergast Lauterbach wird Gesundheitsminister. Dabei ist erschreckend, dass in der Geschichte der Bundesrepublik kein Politiker häufiger so klar und offen gelogen hat wie Lauterbach.

„Eine Boosterimpfung für alle wäre jetzt auf keinen Fall sinnvoll. Wir haben zum einen keinen medizinischen Grund, den Booster für alle jetzt anzubieten, weil die Impfung für die unter 65, 70jährigen noch wirksam ist, sehr gut wirksam ist, und ich folge daher der Stiko-Empfehlung, die Boosterimpfung macht Sinn bei den über 70jährigen…“ sagte Lauterbach am 31. Oktober 2021. Weiter sagte er gegenüber der Welt: „Eine Impfpflicht können wir nicht durchsetzen, zum einen haben wir versprochen, dass es keine Impfpflicht gibt, daran muss man sich als Staat dann auch halten, zum Zweiten kann man das auch ohne Impfpflicht schaffen…“ Bereits am 18. November sagte der Vollzeitpolitiker bei Markus Lanz: „Es ist klar seit ein paar Monaten, dass wir jeden Erwachsenen boostern müssen.“ So wirr und so verlogen sprach kein Politiker vor Lauterbach. Und nun wird er Gesundheitsminister.

Seine Wahlkreis in Leverkusen gewann Lauterbach. Gegenüber der Rheinischen Post behauptete der Politiker, der sich wegen seinen Falschaussagen und verbalen Entgleisungen nur noch mit Personenschützern in der Öffentlichkeit zeigen kann, dass die Leute ihn mit Fragen löchern würden. Doch wie der Videoreporter Jan dort beobachten und in bewegtem Bild festhalten konnte, gab es kaum bis fast gar kein Interesse am Politiker Lauterbach.

Karl Lauterbach beim Wahlkampf in Leverkusen. Kein Interesse von Seite der Menschen. Video: Reporter Jan
Außenreporter Jan entdeckte Karl Lauterbach in Leverkusen. Sofort standen zwei Bodyguards an seiner Seite.

„Seit 20 Jahren arbeite ich mit Olaf Scholz zusammen. Wir haben ein gutes Vertrauensverhältnis“, sagte Lauterbach am 6. September gegenüber der RP in Bezug auf den künftigen Kanzler. Olaf Scholz war damals als Bürgermeister der Hansestadt Hamburg offenbar in Vorzugsbehandlungen zugunsten der Privatbank Warburg verwickelt. Es gibt hierzu sehr eindeutige Zeugenaussagen der Kölner Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker.

„Brorhilker, die gegen Warburg ermittelt, hat dem Hamburger Fiskus ein denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt. Es sei sachlich nicht nachvollziehbar, dass die Finanzbehörde trotz gravierender Erkenntnisse von Steuerforderungen gegen die Privatbank abgesehen habe. Brorhilker sagte, sie wundere sich, dass in der Hansestadt „so eine zögerliche Haltung an den Tag gelegt“ worden sei“, berichtet die Süddeutsche Zeitung am Sonntag vor Nikolaus. Scholz soll sich mehrmals mit Warburg-Bankier Christian Olearius getroffen haben.

Man fragt sich, ob es sich um eine Satireveranstaltung handelt oder hier der ernsthafte Versuch unternommen wird, ein Land zu regieren. Die unbegabte Bärbock, der notorische Lügner Lauterbach und an der Spitze der mögliche Cum-Ex-Gangster Scholz. Es scheint, aktuell sind die Schlimmsten der Schlimmen in Deutschland am Drücker. Wohin die Reise gehen wird, kann nur mit dem Blick gen Boden beantwortet werden.

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2 Gedanken zu „Verblödung? Märchenerzähler Karl Lauterbach wird Gesundheitsminister“

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