Karl Lauterbach

Dem Spiegel teilte der Verschwörungsideologe, Linksextremist und Gesundheitsminister (sic!) Karl Lauterbach mit, dass wir weltweit auf den Verzehr von Fleisch verzichten müssten. Es produziere zu viel Methan und CO2, einen Nachweis hierfür gibt es jedoch in der Wissenschaft nicht. Dennoch sagt der SPDler, „wir“ werden verzichten müssen und den Verzehr langfristig um 80 % senken.

Foto: Susie Knoll

Bei der Begründung dieser irren Behauptung, deren Umsetzung bei Millionen Menschen gesundheitliche Schäden verursachen kann, begründete der „zerstreute Professor“, welcher täglich seine Meinung zu ändern scheint und der Pharmalobby oftmals öffentlich zugeneigt war, mit gewohnten unbelegten Verschwörungstheorien und aus dunkelroten Fantasyromanen.

So behauptet der Extremist, dass man durch Billigfleisch schwere Krankheiten erleide und damit Lebensjahre verliere. Korrekt ist, dass das Fleisch heute radikal mit Antibiotika und anderen schädlichen Stoffen verseucht ist. Dies ist jedoch kein Problem des Fleischessens, sondern entspringt der Tatsache, dass Minister, wie z. B. Herr Lauterbach, kriminellen und/oder gesundheitsschädlichen Maßnahmen der Lebensmittelindustrie keinen Riegel vorschieben. Doch ist es falsch, dass regelmäßiger Fleischverzehr ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs sei. Dafür gibt es keine wissenschaftliche Evidenz.

Ganz im Gegenteil. Wir Menschen brauchen Fleisch und andere tierische Produkte. Nur durch tierische Nahrung konnte sich unser Gehirn soweit entwickeln. Andernfalls würden wir vermutlich noch auf Bäumen herumklettern. Denn genau dafür gibt es wiederum eine wissenschaftliche Evidenz. Außerdem ist die Bioverfügbarkeit von bestimmten Lebensmittelstoffen im Fleisch höher und effektiver als bei pflanzlicher Nahrung. Omega3-Fettsäuren sind bei fast allen Menschen in der westlichen Welt Mangelware im eigenen Körper. Diese würden mit dem Vorschlag des irren Professors Lauterbach somit fast komplett wegfallen. Sie müssten dann supplementiert werden oder es müssten öfter neue und mehr Medikamente eingesetzt werden. Denn die Omega3-Fettsäuren sind der wichtige Gegenspieler zu Omega6-Fettsäuren, welche zur Heilung nötige Entzündungen auslösen. Ist das Verhältnis unausgewogen, kommt es auch zu Entzündungen im Gehirn, wodurch zum Beispiel Alzheimer ausgelöst oder gefördert wird. Die Pharmaindustrie würde sich bei den wahnsinnigen Plänen des Gesundheitsminister sicherlich freuen.

Stefan Raven News ist sich aber sicher, dass wir gegen einen derartigen Gesetzentwurf – sollte der wahnsinnige Lauterbach so etwas anstreben – juristisch vorgehen würde. Abschließend sagte der Gesundheitsminister noch, dass man die Wegwerfgesellschaft hinter einem lassen müsse. Wir meinen, diesen Minister sollten wir zuvor aber noch wegwerfen. Denn sein offensichtlicher Glaube an Verschwörungsmythen hat nichts mehr mit einer politischen Gesinnung zu tun, sondern mit blanker Realitätsverweigerung.

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