KSK

Im Zuge des menschenverachtenden NATO-Gipfels in Madrid kündigt der linksextreme Bundeskanzler Scholz die Steigerung des Verteidigungshaushalts auf 80 Milliarden Euro jährlich an. Gleichzeitig liefert die Bundesregierung erneut Panzerhaubitzen aus Bundeswehrbeständen an die Ukraine.

Wenn Bundeskanzler Scholz auf der einen Seite Geld für die Streitkräfte verspricht, gleichzeitig aber weiterhin die mageren Restbestände der Bundeswehr angreift, hintertreibt er seine eigenen Zielvorgaben. Die entnommenen Artilleriesysteme können nicht unmittelbar durch Käufe ersetzt werden, zudem wurde durch die Bundesregierung noch nicht einmal der Auftrag dazu erteilt. Unterm Strich betreibt der Pleitenkanzler damit eine Ankündigungspolitik, die die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr weiter verschlechtert.

Die Deutschen sind über die Jahrzehnte des Friedens ein weitgehend pazifistisches Volk geworden. Die Politik muss die Ängste der Menschen vor einer Ausweitung des Krieges ernst nehmen. Das Verständnis für Sicherheit kann nicht erwartet, es muss erzeugt werden. Die Bundeswehr ist der Garant für Deutschlands territoriale Integrität und die Sicherheit unserer Menschen. Über zwei Jahrzehnte wurde die Truppe ausgeplündert und kaputtgespart. Um diese Fehler zu korrigieren, sind gewaltige Summen unumgänglich. Einen Krieg verhindert Deutschland nicht durch Wehrlosigkeit, sondern durch militärische Stärke. Vor allem aber durch eine Loslösung vom Vasallentum gegenüber den mordenden USA.

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Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« im Zuge einer Katastrophe, sei es bei einem Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines »Blackouts«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft aber zu spät!

Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Experte Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter: Er zeigt neben den genannten Selbstverständlichkeiten, wie man sich auch gegen große Katastrophen – beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie – am besten wappnet.

Der Autor stellt die sinnvolle Zusammensetzung eines Notgepäcks vor, erläutert Erste-Hilfe-Maßnahmen, erklärt verständlich, wie man ein Lager baut, Wasser selbst aufbereitet und sich mit Nahrung versorgen kann, wenn keine mehr zur Verfügung steht, oder wie man sich nach einer Katastrophe orientiert.

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