Gewalt

Während in der Domstadt Köln der Muezzin ruft und die Einwanderung aus archaischen Kulturen ungebrochen weitergeht, zeigen Zahlen der Kinderschutzorganisation „Save the children“ das dramatische Ausmaß der vor allem in der islamischen Welt fest verankerten Kinderehen. Demnach sterben täglich 60 Mädchen weltweit an Geburts- und Schwangerschaftskomplikationen. Eine direkte Folge von Kinderehen, die auch in Deutschland immer mehr zum Problem werden. Dazu die AfD-Bundestagsabgeordnete Mariana Harder-Kühnel teilt dazu mit:

„Derzeit sind in Deutschland bereits mehr als 800 Kinderehen bekannt, die Dunkelziffer dürfte weit darüber liegen. Der Staat unternimmt praktisch nichts, um diesem Problem zu begegnen. Wirkungslose Gesetze können Mädchen und Kinder, die unter dem Radar der Behörden zwangsverheiratet werden, nicht schützen. Wie alle durch die unkontrollierte Migration entstehenden Probleme wird auch dieses großflächig unter den Teppich gekehrt.

‚Save the children‘ zeigt in seiner aktuellen Erhebung die Folgen dieser Entwicklung auf, denen sich auch die deutsche Politik nicht länger verschließen darf.

Es darf in Deutschland keine Kinderehen geben. Der Schutz der Kinder muss oberste Priorität haben. Sowohl Täter, die sich mit Kindern verheiraten lassen, als auch jene, die diese Ehen widerrechtlich schließen, müssen mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Dazu gehört auch die umgehende Ausweisung aus unserem Land.“

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