Friedhof

Diese Überschrift klingt nach Verschwörungstheorie. Nicht zu unrecht. Wenn eine Person mit Macht und Einfluss eine Klage ankündigt und kurz darauf stirbt, kann das Zufall sein. Wenn es ein zweites Mal passiert, ist es eventuell ein großer Zufall. Doch sollte man jetzt die Augen aufhalten?

Wie wir am 29. Oktober berichteten, wollte Mittelstandschef Ohoven die Lockdownbeschlüsse auf Verfassungsmäßigkeit prüfen lassen. Vier Tage später verstarb dieser bei einem Autounfall. Aus bisher immer noch unbekannter Ursache kollidierte er mit der Mittelplanke.

Am 16. Oktober kündigte bereits DEHOGA-Chef Franz J. Klein an, Klagen von Gastronomen unterstützen zu wollen. Am gestrigen 23. November teilte Hamburg 1 mit, dass dieser am Wochenende überraschend verstorben sei.

Das mag vielen in Zusammenhang mit Corona-Verschwörungen mächtig Benzin für die Glut geben, doch gehen wir hier einmal von einem unglaublich großen Zufall aus. Allerdings sollte unserer Meinung nach die Öffentlichkeit jetzt die Augen aufhalten. Passiert dies ein drittes Mal, kann davon ausgegangen werden, dass es kein Zufall mehr ist.

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2 Gedanken zu „Wer gegen Lockdown klagt, stirbt?“

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