Wählen

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es das sogenannte Wahlrecht. Doch was ist, wenn jemand gar nicht wählen möchte? Dann wählt er eben nicht. Er taucht aber – gegen seinen Willen – in der Statistik als Nichtwähler auf. Als Nichtwähler kann er ebenfalls das Ergebnis beeinflussen. Dagegen wehrt sich nun einer unserer Leser.

So schrieb unser Leser etwa, dass er vor der letzten Bundestagswahl im Jahr 2021 beim Wahlbüro Dortmund, wo er wohnhaft ist, beim Oberbürgermeister angefragt hat, ihn aus dem Wählerverzeichnis zu streichen, um genau die Situation aus dem vorherigen Absatz zu vermeiden.

Eine Antwort erhielt er natürlich nicht, darum fragte er noch einmal nach und dann kam sie. Zusammengefasst als Kernaussage kann man sagen: Eine Löschung aus dem Wählerverzeichnis ist nicht geregelt.

Nach Kenntnisstands unseres Lesers sind die Wahlen aktuell noch nicht verfassungskonform. Dies teilte auch das Bundeverfassungsgericht mit. Einige behaupten in Onlinediskussionen immer, dass die Wahlen illegal seien und daher nichtig. Das ist natürlich Quatsch. Sie sind verfassungswidrig und daher muss das Wahlgesetz angepasst werden. Unser Leser hat daher mit seiner Formulierung natürlich Recht.

Aufgrund dieser nicht vorhandenen Verfassungskonformität kann es unser Leser nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, an den Wahlen teilzunehmen. Es reicht seiner Ansicht nach – die wir teilen – daher nicht aus, nicht wählen zu gehen, weil man dann eben zu den Nichtwählern mitgezählt wird. Damit würde man ihn ja auch auferlegen, die Wahlen anzuerkennen.

In einem Schreiben wandte er sich nun an den Bundeswahlleiter, Herrn Dr. Thiel und bat diesen um eine Einschätzung. Er möchte wissen, ob es einen Handlungsbedarf zur Regelung gibt. Das wollen wir auch gerne wissen und erwarten die Antwort mit Freude. Sollte diese nicht erfolgen, fragen wir als Pressevertreter gerne nach und unterstützen unseren Leser.

Newsletteranmeldung

Werbung

Werbung

Und sie hatten sie doch
Und sie hatten sie doch

9,99 € 19,95 €

früherer gebundener Ladenpreis

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Verlag: Kopp Verlag

Gebunden, 254 Seiten, zahlreiche Abbildungen

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.