Angela MerkelAngela Merkel

Angela Merkel nahm in Ihrem heutigen Podcast zum internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen zu dieser Thematik Stellung. Wie bei allen politischen Themen scheint die Kanzlerin auch hier den Bezug zur Realtität verloren zu haben und eher für Probleme zu sorgen, als diese zu lösen.

Gemäß ihrer SED-Vergangenheit folgt sie dem altbewährten Muster, die Menschen zu erziehen, zu bevormunden, statt auf einer freien Wissensgesellschaft zu setzen. Sie setzt darauf, diese Thematik gut vermarktet in die Öffentlichkeit zu stellen und Leute dazu aufzufordern, eventuelle Vorfälle zu melden. Dieses Vorgehen führte in den vergangen drei Jahrzehnten laut Experten aus Psychologie, Soziologie und Kriminologie dazu, dass ganz normale häusliche Streitereien zu durch von Nachbarn einberufene Polizeieinsätze führten.

Das betroffene Paar kann sich selbst nicht mehr versöhnen, keine Streitkultur pflegen, die in einer Beziehung vorkommt. Die in Deutschland überwiegend schlecht geschulten Polizisten (92 % der Beamten nehmen keine freiwilligen Weiterbildungen in Anspruch) gehen – statt vermittelnd zu wirken und zu deeskalieren – den Weg, den sie in der zweiten Woche Berufsschule gelernt haben und sprechen Platzverweise aus. Diese betreffen meistens den Mann, da die Frau durch öffentlich wirksame Kampagnen, wie sie von der Kanzlerin geführt werden, grundsätzlich als Opfer angesehen wird.

Echte Gewalt gegen Frauen bleibt dabei oftmals auf der Strecke und geht in der Zahl der gefaketen Fälle unter. So finden die entsprechend wirklich betroffenen Frauen aufgrund von Platzmangel oftmals keinen Platz in Frauenhäusern oder wenig Unterstützung bei psychologischen Hilfsangeboten. Auch für das aktuell dramatisch gesellschaftliche Framing dazu, dass sogenannte „Problemfrauen“ diesen Umstand ausnutzen und sich mit Hilfe dieses den Männern wohl bewussten psychologischen Druckmittels über diese erheben und sie unterdrücken.

Auch in diesem sehr ernsten Thema zeigt sich einmal mehr, dass die vom Bolschewismus geprägte Politik Merkels zum gesellschaftlichen Scheitern verurteilt ist und Wut und Spaltung in die Köpfe der Deutschen pflanzt. Wir hoffen daher, dass wir mit unserer journalistischen Arbeit dazu beitragen werden, dass das „Erbe Merkels“ als das in die Geschichtsbücher eingehen wird, was es ist: Das größte politische Verbrechen am eigenen Volk seit 1945, eine Entfremdung der Politik von der Realität und der größte Beweis, warum der Sozialismus bereits vor 30 Jahren gescheitert ist und auch auf reformbetonter Basis im freien Europa keinen Bestand haben wird.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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