Max Otte

Spätestens mit der Wahl von Angela Merkel zur Vorsitzenden hat sich die CDU von den letzten konservativen Werten verabschiedet. Seitdem steht sie in dem Ruf, eine linke Partei zu sein, die sich auch nicht davor scheut, mit Extremisten zusammenzuarbeiten. Nun verliert sie mit dem Vorgehen gegen Max Otte das letzte bisschen Würde.

Foto: © Gerry Nitsch

Max Otte ist Vorsitzender der sogenannten Werteunion. Eine Vereinigung von CDU-Mitgliedern, die versucht, das letzte Fünkchen konservativer Energie in der ehemaligen Volkspartei zu erhalten. Dass das zum Scheitern verurteilt ist, sollte von Anfang an klar gewesen sein, denn die linke Leitlinie von führenden Extremisten und Radikalen in der Partei duldet keinen inhaltlichen Disput, wenn es um die Umsetzung von parteiübergreifenden Agenden geht.

Immer ein gutes Licht warf auf diese Vereinigung dennoch der ehemalige Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Dieser stellte sich damals gegen die gewollte Regierungsagenda und teilte öffentlich mit, dass entgegen der ungeprüften Weiterverbreitung von Fakenews von linksextremen Staatsfeinden keine Hetzjagten in Chemnitz gab. Dafür wurde er vom Merkel-Regime entlassen. Sein Nachfolger, Thomas Haldenwang, ist linienkonform und erfindet fleißig rechtsextreme Straftaten, aber auch Rechtsextreme selbst.

Nun hat die einzig verbliebene konservative Partei im Deutschen Bundestag, die AfD, eine Brücke gespannt und einen CDU-Mann für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen, nämlich Max Otte. Dieser nahm an. Dafür hat die linke Parteispitze der CDU nun ein Parteiausschlussverfahren gegen Otte eingeleitet. Maaßen ist aus der Werteunion ausgetreten und CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak teilte mit, dass jemand, der sich von der AfD als Kandidat aufstellen lässt, nichts in der CDU zu suchen habe.

Die AfD ist nicht nur die einzig verbliebene konservative Partei im Bundestag, sondern auch die einzige demokratische Partei im größten Parlament der Bundesrepublik. Die anderen Parteien haben mehrfach gezeigt, dass sie eine Demokratie nicht mehr länger mittragen werden.

Dass die Parteispitze da klar auf linker Linie liegt, zeigt ein Bericht von Robert Roßmann in der linksextremen Tageszeitung „Süddeutsche Zeitung“. Darin empfindet es der „Journalist“ als Unverschämtheit von Markus Söder, dass dieser im Wahlkampf den linken Friedrich Merz in einem Satz mit Hans-Georg Maaßen genannt hat. Einen Mann, dem man Jahre zuvor noch die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland anvertraut hat und der sich keines anderen Verbrechens schuldig gemacht hat, als eine durch die Antifa verbreitete mediale Falschberichterstattung richtigzustellen. Bei der Werteunion insgesamt spricht Roßmann von einem äußersten rechten Rand (sic!).

Wir müssen nicht erwähnen, dass die Süddeutsche Zeitung sicherlich auch zu den Medien gehört, die um staatliche Hilfen bittet. Um staatliche Hilfe von Parteien, die sich mit zwei anderen Parteien zusammentun müssen, um überhaupt eine „Regierung“ zu stellen. Von Parteien, die über 25 % sicher nicht mehr hinauskommen würden. Früher hatten Parteien unterschiedliche Inhalte, heute beschränken sich diese Inhalte auf eine kleine wirre Minderheit in der deutschen Gesellschaft und diese wenigen Stimmen teilen sich dann auf diese fünf Parteien auf. Das zeigen die Wahlergebnisse. Und der Grund ist aus obigen Verhalten ohne Probleme abzuleiten.

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