Kindesmissbrauch

Siegen (ots)Gestern Vormittag (08.02.2022) kam es in Siegen in einer Regionalbahn zu einer sexuellen Belästigung einer Minderjährigen. Ein 53 Jahre alter Mann manipulierte an seinem Glied, als er in direkter Sichtweite des Mädchens saß, und offerierte ihr einen 50EUR-Schein. Die Bundespolizei konnte den Mann stellen und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein.

Am Dienstag gegen 10:30 Uhr betrat die 17-jährige Hilchenbacherin die Regionalbahn und nahm Platz in direktem Sichtfeld des 53-jährigen Mannes aus Bad Berleburg. Laut ihren Angaben suchte der Mann mehrfach den direkten Blickkontakt zu ihr und begann oberhalb seiner geschlossenen Hose sein Glied zu massieren. Anschließend hielt er ihr einen 50EUR-Schein entgegen, was sie als Aufforderung verstand, dies weiter zu dulden und die Handlung zu übernehmen. Kopfschüttelnd setzte sie sich weg und verließ wenig später den Zug am Bahnhof Siegen. Aufgrund ihres aufgelösten Zustandes wurde sie von einer männlichen Person angesprochen und betreut. Ihr kontaktierter Vater empfahl ihr, sofort die Bundespolizei aufzusuchen. Die junge Frau begab sich direkt zur Wache der Bundespolizei und schilderte den Vorfall. Eine seelsorgerische Behandlung lehnte sie ab und begab sich später selbstständig nach Hause. Da das Mädchen ein Foto von dem Mann aus dem Zug gefertigt hatte, konnten die Beamten im Bahnhof und in der Umgebung nach ihm fahnden. Gegen 13:20 Uhr erkannten sie den Mann am Zentralen Omnibusbahnhof und nahmen ihn mit zur Dienststelle. In Absprache mit der Kreispolizeibehörde Siegen wurde der Beschuldigte erkennungsdienstlich behandelt. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Versuchs des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen ein. Der Mann konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle wieder verlassen. Eine Videoauswertung aus dem entsprechenden Zug wurde veranlasst.

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