Verhaftung

Dortmund (ots/Raven)Am Samstagabend (19. Februar) soll ein Mann eine junge Frau gedroht haben, sie zu vergewaltigen. Als diese sich wehrte, schlug er ihr auf den Hinterkopf.

Gegen 21 Uhr wies ein Reisender die Einsatzkräfte der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof auf eine körperliche Auseinandersetzung hin. Diese trug sich gegenüber dem Hauptbahnhof zu. Die Beamten stellten einen 38-Jährigen und eine 21-Jährige fest.

Die 21-jährige Dortmunderin gab an, dass der 38-Jährige, dessen Nationalität nicht genannt wird, ihr an die Brust, sowie in den Schritt gefasst haben soll. Des Weiteren soll er der Geschädigten gedroht haben, diese zu vergewaltigen oder eine nahestehende Verwandte.

Daraufhin habe die Deutsche dem Dortmunder in den Schritt getreten, um den Mann auf Abstand zu halten. Dieser soll der Geschädigten dann auf den Hinterkopf geschlagen und ihr in den Hals gebissen haben.

Verletzungen konnten die Beamten bei der Geschädigten nicht feststellen.

Die Beamten stellten die Identitäten der Deutschen fest und belehrten diese. Eine 19-jährige Zeugin bestätigte die Aussage der Dortmunderin. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab, dass die Geschädigte mit 0,30 Promille leicht alkoholisiert war.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und Bedrohung ein. Gab es eine politische Order, die Nationalität des Täters nicht zu benennen oder tat die Bundespolizei dies von sich aus?

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