Maske

Berlin (BePo) – Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund in einem Lebensmittelmarkt in Charlottenburg gestern Abend. Nach bisherigen Ermittlungen und Befragungen soll eine 39-jährige Kundin des Marktes einen 47 Jahre alten Mitarbeiter des Geschäfts in der Dernburgstraße gegen 18.30 Uhr rassistisch beleidigt haben.

Zuvor hatte der Mann die Kundin auf ihren fehlenden Mund-Nasen-Schutz hingewiesen. Die Frau gab an, ein Attest zu besitzen, das sie von der Tragepflicht befreie. Vorzeigen wollte sie es aber mit Verweis auf unter anderem den Datenschutz nicht. Daraufhin gerieten die beiden in Streit, in dessen Verlauf die rassistische Bemerkung gefallen sein soll. Das Streitgespräch wurde vor dem Laden fortgesetzt, nachdem der Mitarbeiter die Frau aufgefordert hatte, den Markt zu verlassen und diese ihren Einkauf an der Kasse bezahlt hatte. Die 39-Jährige zeigte den 47-Jährigen später wegen versuchter Körperverletzung vor dem Geschäft an. Polizeieinsatzkräften gegenüber konnte sie das Attest, das sie vom Tragen der Maske befreit, vorweisen.

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Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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