Pressesprecher Thilo Cablitz

Seit einigen Wochen sieht unsere Redaktion die Berliner Polizei gemäß medialen Berichten nur noch als kriminelle Vereinigung an. Die „Maßnahmen“ gegenüber rechtschaffenden Bürgern und die Vernachlässigung gegenüber Linksextremisten lässt keinen anderen Schluss zu. Hinzu kommen tatsächliche Straftaten, wie zum Beispiel bewaffneter Raub durch Beamte.

Ich selbst, Stefan Raven, hatte im April diesen Jahres überlegt, was ich eigentlich an meinem Geburtstag mache, welcher heute ist. Durch eine Witzelei mit einem Freund kam ich zu dem Entschluss, eine Demonstration anzumelden. Gegen die Lügenpresse sollte es gehen, denn diese nervte mich im April gerade richtig, während mir diese fallenden Medien mittlerweile fast wieder egal sind. Also meldete ich noch am selben Tag eine Demonstration vor dem ARD Hauptstadtstudio für den 7. Juli 2022 an. Da es mein 43 Geburtstag sein würde, kam ich bei dem Datum leider etwas durcheinander und gab den 7. Juli 1979 an. Ein Beamter der Berliner Polizei, der auf den Namen Taner-Emin Catik hört und in eMails trotz seines exotischen Namens kein Geschlecht oder keinen Rang angibt, wies mich darauf hin. Dafür dankte ich und korrigierte natürlich auf das Jahr 2022.

Ferner wies mich Herr Catik noch darauf hin, dass es sich bei dem Anmeldeort um eine Veranstaltung im befriedeten Bezirk rund um den Deutschen Bundestag handeln würde. Ich müsste die Veranstaltung daher beim Innenministerium eine Genehmigung einholen. Das wusste ich natürlich und tat dies umgehend. Dieses Mal mit dem richtigen Datum. Die Tage verstrichen, die Wochen zogen ins Land und schließlich wurden daraus Monate. Nichts hörte ich von der genehmigungspflichten Veranstaltung. Nachgehakt habe ich auch nicht. Ich dachte mir, wenn es sich nur annährend um einen Rechtsstaat handelt würde, würde man schon richtig handeln. Doch das tat man bezeichnend nicht.

Ich meldete für die Veranstaltung 5.000 Personen an, die ich ohne Frage mit drei Monaten Mobilisierung zusammen bekommen hätte. Doch dazu hätte die Veranstaltung genehmigt werden müssen, genau das passierte eben nicht. Also ging ich davon aus, dass man das unter den Tisch fallen lässt, nicht beachtet und somit auch keine Veranstaltung stattfindet. Zwischenzeitlich hat sich auch meine Grundeinstellung zur Berliner Polizei wegen weiterer verübte Straftaten durch Beamte geändert. Doch eine Woche vor Veranstaltungstag erhielt ich eine eMail von einem Beamten der Berliner Polizei. Dieser wollte für die Veranstaltung, für die bis dahin noch immer keine Genehmigung vorlag und die somit ganz sicher nicht stattfinden würde, ein Kooperationsgespräch mit mir halten. Ich teilte ihm mit, dass er sich mit seinen Kollegen untereinander veräppeln könne, dies mit mir aber bitte sein lasse. Es fände keine Veranstaltung statt, da keine Genehmigung vorläge. Weiter teilte ich mit, dass selbst wenn eine Veranstaltung stattfinden würde, ich kein Kooperationsgespräch mit der Berliner Polizei führen würde, da diese für mich laut Medienberichten eine kriminelle Vereinigung darstellt und ich mit Kriminellen nichts zu tun habe.

Weiter hörte ich dann wieder nichts. Zwei Tage vor der Veranstaltung rief mich dann eine Dame aus dem Ministerium des Innern an. Ich unterbrach gleich und sagte, dass kein Interesse bestünde und legte auf. Diese teilte mir dann per Mail mit, dass das Telefonat unterbrochen wurde und sie gerne wüsste, ob ich für die Veranstaltung das Jahr 1979 oder das Jahr 2022 meinen würde – obwohl ich das beim Innenministerium korrekt angab. Ein schlechter Witz, viel Hohn sollte das sein, denn logisch ist, innerhalb von zwei Tagen würde man so eine Veranstaltung nicht organisieren können. Ich ignorierte die Dame also.

Dennoch erhielt ich einen Tag später die Genehmigung, die Veranstaltung abhalten zu dürfen, welche ich gar nicht mehr verfolgte und dies auch schon mehrfach mitteilte. Es wurde die Auflage gestellt, die Zugänge zum Deutschen Bundestag freizuhalten. Auch das ignorierte ich, da ich der Meinung bin, im Innenministerium sind die Damen und Herren auch alt genug und können sich durchaus selbst und vor allem untereinander veräppeln. Dafür benötigen diese meine Aufmerksamkeit nicht.

Wenig später am selben Tag meldete sich der Orientale Catik wieder per eMail bei mir und teilte mit, da ich bisher ein Kooperationsgespräch verweigert hätte, würde für die Veranstaltung eine Ortszuweisung vor Ort stattfinden. Ich hätte mich fast gefragt, was in den Köpfen der Clowns – denn genau das sind sie – der Berliner Polizei vorgeht. Doch habe ich damit nicht meine Zeit vergeudet und die eMail auch ignoriert. Es sind alle Informationen geflossen, die ein erwachsener Mensch benötigt, um festzustellen, dass wegen des unrechten Vorgehens der Behörden – welches mir ziemlich egal ist – keine Demonstration von meiner Seite stattfindet und ich eine zukünftige Demonstration gar nicht erst anmelden würde. Tja, aber was jetzt. Nun werden dort Hunderte Polizisten vor dem ARD-Hauptstadtstudio stehen (12 – 15 Uhr) und… demonstrieren? Gegen die Lügenpresse wohl. Denn die Berliner Polizei hat diese Demonstration, zu der sie die einzige teilnehmende Gruppierung ist, auf ihrer Webseite angekündigt. Ein edles Anliegen, es macht die Gesamtlage für diese Vereinigung aber nicht besser. Ich freue mich währenddessen, dass es an meinem heutigen Geburtstag nicht so heiß ist und regnen soll.

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