Messer

Illerkirchberg im Alb-Donau-Kreis. Das klingt urdeutsch, heimatlich, idyllisch. Man hat einen kleinen Ort und vielleicht sogar eine malerische Landschaft vor Augen. Nichts Böses. Doch genau dort geschah dieses am gestrigen Tag.

Deutschland leidet unter der seit Jahren immer weiter eskalierenden Masseneinwanderung. Die wenigsten sind echte Flüchtlinge. Die meisten haben auch keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland, wenn man nach den derzeit herrschenden Gesetzen geht. Abschiebungen gibt es meistens nur in Form einer Warteliste oder gleich ein Abschiebestopp.

Und im idyllischen Illerkirchberg machte sich das gestern bemerkbar. Die Bild berichtete in einer Eilmeldung mit als erstes von dem Vorfall. In ihrem Webartikel hieß es erst noch, dass es sich um eine Flüchtlingsunterkunft handeln würde, in welche der Täter geflüchtet ist. Weniger als eine Stunde später war nur noch von einem Haus die Rede. Über die Herkunft des Täters herrschte aufgrund der Erfahrung in unserem Volk schon Einigkeit in den sozialen Medien. Doch die Zeitungen rückten nicht mit der Sprache raus. Erst gegen Abend wurde berichtet, dass es sich um einen vermeintlichen Flüchtling aus Eritrea handelt, welcher der Täter sein soll. Ein Mädchen hat er mit einem Messer verletzt, das Andere, gerade einmal 14 Jahre jung, ist an dem Messerstich verstorben. Irgendwo in Illerkirchberg war gestern eine Mutter, die nichts Böses ahnte und der gesagt werden musste, dass ihre Tochter nicht mehr nach Hause kommen würde.

Einige wenige Politiker mit Amt – darunter vor allem jene, die weitere Zuwanderung fördern und befürworten, teilten kurz in vorgefertigten Sätzen ihre angebliche Betroffenheit mit. Doch Konsequenzen zog trotz Expertengutachten, Tatsachen und Volkswillen niemand daraus. Wäre es umgekehrt ein Deutscher gewesen, der geistig verwirrt wäre, der sich sein eigenes Weltbild fernab der Realität zusammengesponnen hätte und bei welchem irgendwo auf dem Rechner (den man vielleicht sogar dort platziert hat) ein Hakenkreuz gefunden worden wäre, dann wären schon längst Forderungen nach mehr Mitteln und mehr Härte im Kampf gegen rechts laut geworden. Und rechts ist ja bekanntlich alles, was nicht linksextrem und/oder transatlantisch ist. Ich frage mich als Journalist heute ohnehin, warum ich damals als Linksextremist Narrenfreiheit hatte und heute überlegen muss, ob ich die Konjunktion „dass“ nicht doch lieber mit „ß“ schreibe.

Als einzige Fraktion aus dem Deutschen Bundestag hat sich die AfD zu Wort gemeldet. Den anderen Parteien war es keine Pressemitteilung wert. Wir hatten extra fast 24 Stunden gewartet. Alice Weidel erklärt:

„Die routiniert abgespulten Floskeln von Politikern der Regierungsparteien nach der Bluttat von Illerkirchberg sind ein Hohn für alle Bürger, die zu Recht um Leib und Leben ihrer Kinder und Familien fürchten. Die verantwortlichen Politiker haben nicht bloß ‚erschüttert‘ oder ‚bestürzt‘ zu sein, sondern die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Bürger zu schützen und die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten.

An die Adresse von Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Landesinnenminister Thomas Strobl heißt das konkret und unmissverständlich: Schicken Sie abgelehnte Asylbewerber, illegale Migranten, kriminelle Zuwanderer und Gefährder konsequent, umgehend und ohne Ausnahme in ihre Herkunftsländer zurück. Sichern Sie die Grenzen und schieben Sie der illegalen Migration wirksame Riegel vor, statt mit höheren Sozialleistungen, exzessiven Aufenthaltsversprechen und nachgeworfenen Staatsbürgerschaften auch noch zusätzliche Einladungssignale auszusenden.

Der fortgesetzte Kontrollverlust in der Migrationspolitik und die wachsende Unsicherheit auf den Straßen hängen unmittelbar zusammen. Wer das noch länger leugnet, spielt mit dem ohnehin angeschlagenen Vertrauen der Bürger in das Funktionieren staatlicher Strukturen. Statt Heuchelei und wohlfeiler Beschwichtigungen ist jetzt entschlossenes Handeln und eine migrationspolitische Zeitenwende gefordert.“

Wie dem gut informierten Leser bekannt ist, handelt es sich bei der Bluttat von Illerkirchberg um keinen Einzelfall. Während #Einzelfall in den ersten Jahren der Messermorde und Messerangriffe noch als Hashtag zur Verharmlosung solcher Vorfälle diente, ist es bei der aktuellen Bluttat der Begriff #Generalverdacht, unter welchen man die Migranten nicht stellen soll. Das ist richtig, ändert jedoch nichts an den Tatsachen, dass zu Tausenden kriminelle in unser Land einreisen und nicht nur von unseren Steuergeldern leben, sondern auch unsere Sicherheit, unser Eigentum und unser Leben bedrohen.

Es bleibt daher nur zu sagen: Es reicht und wir haben genug.

Newsletteranmeldung

Werbung

Cannasan GOLD von Waldkraft

Cannabis als ganze Pflanze wird schon seit langer Zeit verwendet: Bereits vor 2.500 Jahren wurde es in China geraucht. Das besagt eine Studie, die im Fachblatt Science Advances veröffentlicht wurden. Seit dieser Zeit wissen Menschen um die Heilkräfte dieser außergewöhnlichen Pflanze. Cannabis enthält THC, einen Stoff, der süchtig machen kann, kaum jedoch bekannt ist das CBD, welches ebenfalls in der Cannabis-Pflanze enthalten ist.

Auch das goldene Cannasan bekommt ihr in gewohnter Waldkraft-Qualität:

🌿 aufwändig entwachst
🌿frei von GMO (gentechnisch modifizierte Organismen)
🌿frei von schädlichen Rückstände (Schwermetalle, Pestizide, etc.)
🌿Labor-geprüft
🌿100% EU-zertifizierter Hanf

👉Weitere Goldene Produkte von Waldkraft

Mit dem Gutscheincode: Raven bekommen alle Neukunden 10% auf die Bestellung.

Ein Gedanke zu „Bluttat von Illerkirchberg – Wir müssen es sagen: Wir haben ein Ausländerproblem“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert