Bus Polizei

A93 / Kiefersfelden (ots)Die Bundespolizei hat am Mittwoch (17. August) bei Grenzkontrollen auf der A93 einen Beniner in einem Fernreisebus festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, Migranten, die nicht über die erforderlichen Papiere für die Einreise verfügten, eingeschleust zu haben.

In den Morgenstunden kontrollierten Bundespolizisten nahe Kiefersfelden die Insassen eines Reisebusses, der von Venedig nach München unterwegs war. Der beninische Staatsangehörige wies sich mit seinem Flüchtlingsausweis und einer deutschen Aufenthaltserlaubnis aus. Neben ihm saß ein Junge, der keine Dokumente vorlegen konnte. Erste Befragungen ergaben, dass er der Halbbruder seines Sitznachbarn sei und ursprünglich aus Niger stamme. Als die Beamten die Sitzplätze der beiden genauer in Augenschein nahmen, entdeckten sie, unter Gepäckstücken und Decken versteckt, eine weitere Person. Bei der jungen Frau handelt es sich um eine Nigerin (mit einem g). Sie hatte sich laut eigener Aussage während der Kontrolle verborgen gehalten, weil sie keine Papiere habe.

Bei der Überprüfung der Busfahrkarten der drei Reisenden stellte sich heraus, dass sie gemeinsam reisten. Der 19-jährige Beniner soll die Busfahrt wohl organisiert haben. Er wird voraussichtlich schon bald mit einem Strafverfahren wegen Einschleusen von Ausländern rechnen müssen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der in Berlin gemeldete Mann gemeinsam mit seinem zehnjährigen Halbbruder die Weiterreise antreten. Ihrer 24 Jahre alte Begleiterin wurde die Einreise verweigert. Sie hatte das Land wieder in Richtung Österreich zu verlassen.

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