Bundespolizei

Am frühen Freitagmorgen (5. August) kam es in einer S3 zwischen Pasing und Langwied zu einer sexuellen Belästigung in deren Folge ein 26-Jähriger von der Bundespolizei vorläufig festgenommen wurde.

Gegen 01:15 Uhr befand sich eine 18-jährige Deutsche in der S3 auf dem Weg vom Bahnhof Pasing zum Haltepunkt Langwied. Ein 26-jähriger Nigerianer hatte die Jugendliche bereits am Bahnhof Pasing angesprochen und nahm in der S-Bahn ihr gegenüber Platz. Nach Abfahrt des Zuges bedrängte er die 18-Jährige aus Maisach und streichelte ihr über die nackten Beine.

Ein 21-jähriger Iraker sowie ein 30-jähriger Deutscher und eine 32-Jährige aus Ghana bemerkten dies, nahmen die Jugendliche in Schutz und informierten den Triebfahrzeugführer über den Notruf in der S-Bahn. Der DB-Mitarbeiter stoppte die S-Bahn am Haltepunkt Langwied und informierte die Bundespolizei. Als die Beamten vor Ort ankamen, hatte sich der Nigerianer bereits unerkannt entfernt und konnte trotz Fahndung nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Wenig später kehrte der 26-Jährige aus Dorfen jedoch wieder zurück, verfolgte und beleidigte den 21-jährigen Iraker, der in Pasing wohnt. Kurz darauf konnte der mit 1,12 Promille alkoholisierte Nigerianer von Beamten der Bundespolizei vorläufig festgenommen werden.

Im Rahmen der strafprozessualen Maßnahmen wurde festgestellt, dass die Duldung des seit Juni 2016 in der Bundesrepublik Aufhältigen am 27.07.2022 erlosch. Der Nigerianer ist bereits wegen diverser Sexual- sowie anderer Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Nun wird gegen ihn wegen sexueller Belästigung, Beleidigung sowie des Aufenthalts ohne Aufenthaltstitel ermittelt.

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