Bundespolizei

Rosenheim (ots) – Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (8. Oktober) einen eritreischen Staatsangehörigen ins Gefängnis gebracht. Er war ohne Fahrschein in einem Regionalzug unterwegs. Nachdem er von der Zugbegleiterin bei seiner Schwarzfahrt ertappt worden war, zeigte der 30-Jährige für seinen Fahrtausschluss kein Verständnis. Stattdessen forderte er die verständigten Bundespolizisten zum Kampf auf.

Bei der Fahrscheinkontrolle im Zug von München nach Rosenheim konnte der Eritreer kein gültiges Ticket vorlegen. Er zeigte sich gegenüber der Bahnmitarbeiterin sehr uneinsichtig. Auch die für eine Fahrpreisnacherhebung erforderlichen persönlichen Angaben verweigerte er schlichtweg. Bei Eintreffen des Regionalzuges am Bahnhof Rosenheim kurz nach Mitternacht wurde der Afrikaner schon von der Bundespolizei erwartet. Als er von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, warf er plötzlich sein Gepäck auf den Boden. Mit wilden Gesten und Worten versuchte er, die Beamten zu provozieren. Er schrie sie an: „Do you want to fight with me?“ Schläge in Richtung der Bundespolizisten verfehlten glücklicherweise ihr Ziel. Wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Leistungserschleichung musste er der Streife zur Dienststelle folgen.

Nach ersten Erkenntnissen war der 30 Jahre alte Mann bereits häufiger polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Zudem hatte er schon mehrfach mit Haftanstalten Bekanntschaft gemacht. Auf richterliche Anordnung hin musste der aggressive Eritreer die Untersuchungshaft antreten. Bundespolizisten brachten den Festgenommenen ins Gefängnis nach Traunstein.

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